Unüberbietbare Unaufmerksamkeit von Kukacka

Kukacka verwechselt Inhalt und Aussagen eines Hörfunkbeitrages

Wien (öbb): Offensichtlich noch schlaftrunken hörte VP-Verkehrssprecher Helmut KUKACKA den gestrigen Ö3-Morgenwecker. Stolze 36 Stunden später erinnerte sich der VP-Verkehrssprecher nur mehr schemenhaft an den Inhalt eines Hörfunkbeitrages. Peinlichweise teilte er seine Meinung der Austria Presse Agentur mit. In der APA-Aussendung vertauscht Kukacka so ziemlich alles; peinlich! Kukacka verwechselt einen ORF-Redakteur mit Dr. Kickinger und unterstellt Aussagen, die die Kommunikationschefin der ÖBB so nicht getätigt hat. Ein Auszug aus dem O-Ton von Dr. Viktoria Kickinger als Erinnerungshilfe für Mag. Kukacka: "Auf langen Strecken in jeder Hinsicht sicherer und umweltbewußter ist die Eisenbahn".

Maßgeschneiderte Logistiklösungen
Die ÖBB erklären Kukacka gerne immer wieder Grundprinzipien moderner Logistik: Bahn und LKW stellen keinen Widerspruch dar: Nur ein sinnvolles Miteinander aller Verkehrsträger ergibt ein einheitliches Ganzes. Die ÖBB verstehen darunter vernetzte Logistikkonzeptionen, die unter anderem - je nach gefragter Transportlösung - den kombinierten Einsatz mehrerer Transportmittel vorsehen. Dazu gehören das Flugzeug, das Schiff, der begleitete und unbegleitete kombinierte Verkehr und letztlich der LKW. Das Resultat sind zufriedene Stammkunden sowie Rekordergebnisse beim Güterverkehr.

Die ÖBB sind laut Bundesbahngesetz zum kaufmännischen Betrieb des Unternehmens verpflichtet. Die Tatsache, daß die ÖBB ständig die Wirtschaftlichkeit ihrer Leistungen, so auch die Kosten-Nutzen-Relation des Güterverkehrs auf Nebenbahnen prüfen, sollte dem Verkehrssprecher der ÖVP eigentlich bekannt sein.

Hinweis an die Redaktionen:
Der Stab Kommunikation der ÖBB möchte die Aussagen von VP-Verkehrssprecher Kukacka nicht unwidersprochen im Raum stehen lassen. Diese APA-OTS-Reaktion wurde jedoch erst am Abend verschickt, um zumindest tagsüber den APA-Ticker für Journalisten halbwegs "sauber" zu halten. Ein politisch motivierter Schlagabtausch via APA nervt, meinen die ÖBB.

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