Klimas Anregung ist nicht neu: WKÖ kooperiert seit 1984 mit MIT

Österreichische KMUs erhalten dadurch Zugang zu neuesten US-Forschungsergebnissen - WKÖ hat auch Vertrag mit SRI

Vorgang - Die Wirtschaftskammer Österreich hat schon im Jahr 1984 einen Kooperationsvertrag mit dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston abgeschlossen, um österreichischen Firmen (vor allem kleineren und mittleren Unternehmen) den Zugang zu den Forschungsergebnissen dieses internationalen Spitzeninstitutes zu ermöglichen, heißt es einer Aussendung der Wirtschaftskammer Österreich. Die Anregung Bundeskanzler Viktor Klimas, eine Zusammenarbeit mit dem MIT aufzubauen, habe die WKÖ demnach schon vor 15 Jahren zum Nutzen der österreichischen Wirtschaft realisiert. Klimas Vorschlag einer verstärkten Kooperation im Wissenschaftsbereich sei jedoch zu begrüßen. ****

Durch den Kooperationsvertrag der WKÖ mit dem MIT können sich heimische KMUs über neueste MIT-Forschungsergebnisse informieren, wie dies sonst nur multinationalen Großkonzernen möglich ist. Derzeit machen rund 30 österreichische Firmen als Abonnenten regelmäßig von

diesem Angebot Gebrauch, weitere 100 Firmen sind als Interessenten angemeldet.

Die WKÖ hat 1984 auch einen Zusammenarbeitsvertrag mit dem Stanford Research Institute (SRI) in Kaliformien abgeschlossen. Dieser Vertrag bietet auf anderen Forschungsgebieten die gleichen Vorteile für österreichische Firmen wie jener mit dem MIT.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

WKÖ, AW-Abteilung
Tel: 50105/4456

DI Günter Lechner

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PWK/MIT