Kassiber von "Carlos" aufgetaucht. - In einem News vorliegenden Brief belastet der Superterrorist seinen ehemaligen Komplizen Hans Joachim Klein schwer. Dieser hätte beim

Wien (OTS) - Wiener OPEC-Aufenthalt gemordet. -
Vorausmeldung zur News Nr. 17/28.4.1999 =

Wie das Nachrichtenmagazin News in seiner morgen
erscheinenden Ausgabe exklusiv berichtet, existiert ein Brief des Superterroristen "Carlos", in dem sein ehemaliger Komplize Hans Joachim Klein schwer belastet wird. Ist dieser Kassiber authentisch, hätte das für Österreich gravierende Konsequenzen. Die Auslieferung der momentan in Frankreich einsitzenden Terroristen Illich Ramirez Sanchez, also "Carlos", und Klein wäre damit wohl unausbleiblich.

Österreich hatte bekanntlich die Auslieferung der beiden gefordert, um den Fall des Attentats auf die Wiener OPEC im Jahr 1975 abschließen zu können. Der deutsche Terrorist Klein hatte bisher immer bestritten, im Zuge dieses Attentats getötet zu haben. "Carlos" widerspricht dem nun in einem in der Haft verfaßten Schreiben an einen Freund, das News vorliegt. "Carlos": "Einige Zeugen sahen Klein, wie er im Hintergrund schoß un den irakischen Sicherheitsbeamten ermordete, und der österreichische Polizist kann sicherlich bezeugen, daß Klein ihn in den Hintern geschossen hat."

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