AG fordert passives Wahlrecht für alle Wahlkommission streicht mazedonischen Staatsbürger von AG- Wahlvorschlag für ÖH Wahl

Wien (OTS) "Es zeigt sich wieder, daß das HSG sofort reformiert werden muß" zeigt sich der Spitzenkandidat der AG Martin Faißt verärgert. Grund dafür ist, daß die Wahlkommission den an 13. Stelle gereihten Sela Ilber aus Mazedonien nicht zur Wahl zuläßt. "Sela Ilber war auf einem sicheren Mandatsplatz. Er hätte also als Mandatar die ausländischen Studierenden innerhalb des ZA vertreten können" erklärt Martin Faißt. Grund für die Streichung ist laut Wahlkommission, daß laut HSG nur Studierende aus EWR Staaten ein passives Wahlrecht haben. "Es scheint, als seien der Regierung die Studierenden aus Nicht-EWR Staaten egal. Anders kann ich mir dieses sinnlose und total veraltete Gesetz nicht erklären" hebt Faißt hervor. Faißt fordert die Bundesregierung auf, "endlich vernünftige ÖH Politik zu betreiben anstatt auf Parteigrundsätze zu beharren".

Die AG geht heuer mit dem Spitzenkandidaten Martin Faißt ins Rennen. Faißt wurde 1973 in Lingenau/ Vorarlberg geboren und studiert seit 1994 Betriebswirtschaftslehre an der Universität Wien. Auf den zweiten Listenplatz wurde Angelika Obermayr aus Wien gereiht. Weitere Kandidaten auf hinteren Listenplätzen sind Bundesobmann Uwe Trummer, ÖH Vorsitzender Wolfgang Gattringer und Sarah Ritzerow, eine Studentin aus Luxenburg.

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