Rasche Hilfe für lawinengeschädigte Betriebe

Wirtschaftskammer stellt zwei Mio. Schilling zur Verfügung - Dazu Zinsstützungsaktionen durch Tirol und Kärnten

PWK - Den vom schweren Lawinenunglück im Februar betroffenen Betrieben in Tirol und Vorarlberg wird rasch und großzügig geholfen. Als Resultat der unmittelbar nach der Katastrophe eingeleiteten und von WKÖ-Vizepräsidentin Elisabeth Gürtler persönlich koordinierten Hilfsmaßnahmen hat Präsident Leopold Maderthaner jetzt aus Mitteln des Hauses einen Betrag von zwei Millionen Schilling zur Verfügung gestellt. Dazu kommen Zinsstützungen durch das Land Tirol in Höhe von 1,1 Millionen Schilling sowie von 350.000 Schilling durch das Land Kärnten, womit ein Gesamtbetrag von knapp 3,5 Millionen abrufbereit ist. ****

Von der Zwei-Millionen-Hilfe der Wirtschaftskammerorganisation wird eine Million in Ergänzung der Tourismus-Marktoffensive ("Tourismusscheck-Aktion") des Wirtschaftsministeriums durch die BÜRGES abgewickelt. Damit können die betroffenen Unternehmen in Tirol und Vorarlberg gezielt bei ihren Bemühungen um die Gewinnung neuer Gäste gefördert werden. Die zweite Million wird der Zinsenzuschußaktion "Tirol/Katastrophenfonds 1999" zur Verfügung gestellt. Damit kann den im Kernbereich der Lawinenkatastrophe von Galtür und Valzur gelegenen Betrieben ebenfalls rasch und unbürokratisch geholfen werden. Die Maßnahmen wurden durch Gespräche mit Vizepräsidentin Gürtler bzw. mit den Wirtschaftskammern der betroffenen Bundesländer vorbereitet.

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