VSStÖ packt Schmutzkübel gegen ÖH aus

SPÖ-Studierendenvertretung argumentiert bewußt mit Falschinformationen

Wien (OTS) "Der VSStÖ ist mit seiner politischen Kreativität am Ende, also muß der Schmutzkübel aushelfen" reagiert der Vorsitzende der ÖH Wolfgang Gattringer auf die Vorwürfe des VSStÖ. Unter anderem behauptete der VSStÖ, die Ausgaben für die Sozialleistungen für Studierende seien in der Ära Gattringer gekürzt worden. "Tatsache ist, daß im Vergleich zur Ära Berlakovitsch, über 50 % (!) mehr Sozialbeihilfen direkt an sozial bedürftige Studierende ausgezahlt wurden" erklärt der Vorsitzende. Er legt dem VSStÖ nahe, die Protokolle der ZA-Sitzungen zu lesen. Es wurde nämlich eine Umstrukturierung und Dezentralisierung des Beihilfensystems innerhalb der ÖH beschlossen. Seitdem sei die gesamte Auszahlung der Sozialbeihilfen für Studierende durch die ÖH bundesweit um 50 % gestiegen. "Der VSStÖ ist über den tatsächlichen Geldfluß informiert. Sie argumentieren also eindeutig mit bewußten Falschmeldungen" ärgert sich Gattringer.

"Anscheinend funktioniert die Kommunikation innerhalb des VSStÖ nicht. Die heute von der Spitzenkandidatin geforderte Inventarliste des ZA wurde beim gestrigen Finanzausschuß der Vorsitzenden des VSStÖ übergeben. Die beiden, Vorsitzende und Spitzenkandidatin, sollten lieber miteinander reden, als bewußte Unwahrheiten zu verbreiten" erklärt Gattringer. Weiters klärt Gattringer den VSStÖ darüber auf, daß in der Frage der ÖH-Kindergärten ein eindeutiger Beschluß des ZA vorliege. Mit Hilfe der sogenannten Subjektförderung käme diese Beihilfe denn wirklich bedürftigen Studierenden zugute. "Diese Form der Sozialbeihife, die Subjektförderung wurde vom ZA beschlossen. Ich halte mich also an demokratisch zustande gekommene Beschlüsse" berichtet der Vorsitzende.

Gattringer appelliert wiederum an die Fraktionen, diese unnötige Schmutzkübelattacken einzustellen. Die Mitbewerber sollten sich vielmehr um eine "inhaltlich und konstruktive Politik im Interesse der Studierenden kümmern".

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