Zwischenbericht zum Geschtäftsjahr 1998/99 ots Ad hoc-Service: Eurobike AG <DE0005706600>

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  • Umsatzwachstum auf hohem Niveau
  • Ertragskraft überproportional gestärkt
  • Akquisitionen noch für das laufende Geschäftsjahr geplant
  • Deutlich zweistelliges Umsatz- und Ergebnisplus für das gesamte Geschäftsjahr erwartet

Die EUROBIKE AG, Düsseldorf, konnte auch in der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres (1.Oktober 1998 bis 31. März 1999) auf hohem Niveau weiter wachsen. Der deutsche Marktführer für Motorradbekleidung und -zubehör hat mit 157,2 Mio. DM ein Umsatzplus von 7 % gegenüber dem Vorjahreswert von 146,9 Mio. DM erzielt. Nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden der Gesellschaft, Herbert Will, kamen die deutlichsten Wachstumsimpulse erneut aus dem Auslandsgeschäft. Aber auch der Großhandel hat sich - forciert durch attraktive Markenkonzepte - erfreulich entwickelt. Im Inland konnte EUROBIKE seine starke Position auch durch die Gewinnung weiterer Marktanteile wiederholt festigen.

Der operative Ertrag stieg aufgrund weiterer Produktivitätsverbesserungen überproportional zum Umsatz. Das Betriebsergebnis lag mit 6,1 Mio. DM um 13 % über dem Vorjahreswert von 5,5 Mio. DM. Der Konzernanteil am Ergebnis vor Steuern erreichte in der Berichtsperiode nach 3,6 Mio. DM im Vorjahr einen Wert von 2,6 Mio. DM. Dabei war das Vorjahresergebnis deutlich geprägt durch Kursgewinne in Höhe von 1,9 Mio. DM, die aktuell bei 1,1 Mio. DM lagen.

Die hohe Bekanntheit der Einzelhandelsketten Hein Gericke, Polo und Go-To Helmstudio, das überzeugende Sortiment und die hocheffiziente Logistik sind die besten Voraussetzungen für EUROBIKE, um vom anhaltenden Motorradboom überproportional zu profitieren. Aber der deutsche Marktführer will nicht nur organisch wachsen. Noch für das laufende Geschäftsjahr sind Akquisitionen geplant, die für die Gruppe einen deutlichen Umsatzschub bedeuten würden. Zur Teilfinanzierung der Übernahmen würde EUROBIKE eigene Aktien zurückkaufen.

Für das Geschäftsjahr 1998/1999 ist der Vorstand optimistisch, auch ohne Akquisitionseffekte bei Umsatz und Ertrag ein deutlich zweistelliges Plus zu erzielen. Dies würde die Zahlung einer erneut höheren Dividende (Geschäftsjahr 1997/1998: 1,10 DM) ermöglichen.

Der Vorstand

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