Caritasmitarbeiterin aus Katastrophengebiet Mazedonien zurückgekehrt. Sie koordiniert Hilfe mit tausend Ehrenamtlichen.

Wien, 22.4.99 (car-pd) Die Wiener Caritasmitarbeiterin Marion Feik ist heute Vormittag aus Skopje zurückgekehrt. Sie war eine knappe Woche in Mazedoni-en, um Hilfe für die Kriegsvertriebenen aus dem Kosovo zu organisieren. Im Mittelpunkt standen Besuche in Flüchtlingslagern und bei Familien, die Flücht-linge aufgenommen haben. Es galt auch, die Kontakte mit neuen Partnern in Mazedonien zu intensivieren. Die drei Hilfsorganisationen El Hilal, Liga Albani scher Frauen und der mazedonische Zweig der Mutter Theresa Vereinigung verfügen über ein dichtes Netz von Verteilungsstellen mit tausend ehrenamtli-chen Helfern.

Die Wiener Caritashilfe in Mazedonien wird von der Kinderärztin Vjosa Dobru-na koordiniert, die selbst aus dem Kosovo geflüchtet ist. Sie leitet jetzt in T vo, 40 Kilometer westlich von Skopje, ein Schutzzentrum für Mutter und Kin-der.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Marion Feik, 0664/230 53 83
Dr. Elisabeth Hotter, Caritas-Kommunikation, 01/878 12 - 138, -138

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | CAR/09