2 Mrd. Haftungsrahmen für Forschungsprojekte - der nächste Schritt in die Forschungszukunft

Wien (OTS) - Das Parlament hat gestern eine Novelle des Forschungsförderungsgesetzes beschlossen. Darin ist ein Haftungsrahmen des Bundes für Forschungsprojekte in Höhe von 2 Mrd. S vorgesehen. Damit wurde vom Wirtschaftsministerium ein weiterer Schritt in die Forschungszukunft gesetzt und ein erfreuliches Signal für die österreichische Forschungslandschaft gegeben.

Die Förderungen des Forschungsförderungsfonds für die gewerbliche Wirtschaft (FFF) setzen sich nunmehr aus einem projekt-angepaßten Mix von Zuschüssen, Darlehen und Haftungsübernahmen zusammen. Die Administration der Haftungen wird unbürokratisch gestaltet, sodaß die forschenden Firmen bei der Abwicklung und Finanzierung ihrer Vorhaben mit keinerlei Verzögerungen rechnen müssen.

Entsprechend den Intentionen der Bundesregierung soll in den nächsten Jahren die Forschungsquote in Österreich auf 2,5 % angehoben werden. Dazu soll vor allem die Wirtschaft verstärkt beitragen. Zusätzliche Förderungen haben dabei nachgewiesenermaßen eine Hebelwirkung. Die Wirtschaft hat in den vergangenen Jahren deutlich mehr in die Forschung investiert. Auch das Statistische Zentralamt hat seine Zahlen kräftig nach oben revidiert. 1999 ist wieder mit einem nachhaltigen Anstieg der Forschungsausgaben der Wirtschaft zu rechnen. Allein für den Mai liegt beim FFF ein Antragsvolumen von 1 Mrd. S vor.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

FFF
Mag. Klaus Schnitzer
Tel: (01) 512 45 84 - 34

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF/OTS