GÖD: Neues Bezugsmodell für Schulaufsicht

Wien (OTS) - Gewerkschaft Öffentlicher Dienst verhandelt all-inclusive - Besoldung für Führungskräfte im Schulmanagement erfolgreich.

Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst hat heute im Einvernehmen mit den Lehrergewerkschaften die von Bundesministerin Elisabeth Gehrer in Aussicht gestellte all-inclusive - Besoldung für Landesschul-, Bezirksschul- und Fachinspektoren mit dem Finanzministerium erfolgreich verhandelt. Dabei wurde auf Besoldungsgerechtigkeit, Verwaltungsvereinfachung und Transparenz besonderer Wert gelegt.

Die Fixbezüge für die Führungskräfte im Bildungsmanagement sind ensprechend den Leitungsfunktionen in der allgemeinen Verwaltung gestaltet und beinhalten neben dem Grundgehalt auch allfällige Mehrleistungsvergütungen. Damit ist eine, für das Schulmanagernent wichtige Gruppe von Mitarbeitern, moderne Gehaltsstruktur geschaffen worden, wie sie auch in der freien Wirtschaft angewendet wird.

Kopfschütteln kann nur die zwischenzeitlich lautgewordene Kritik des Stadtschulrats FPÖ Vizepräsidenten hervorrufen, der die mit der Gewerkschaft erzielte Vereinbarung in Grund und Boden verdammt aber andererseits erst die Offenlegung der Berechnungsmodalitäten durch die Bundesministerin fordert (für einen Nachhilfeunterricht bietet sich die Gewerkschaft gerne an).

Die GÖD hat mit intensiver Unterstützung der BM Gehrer ein für Spitzenfunktionen im öffentlichen Dienst adäquates System entwickelt und zum Abschluss gebracht, betonte GÖD Vorsitzender Fritz Neugebauer abschließend.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

GÖD - Gewerkschaft Öffentlicher Dienst
tel. 01/53 454 279

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NOB/OTS