Krenn vehement gegen "Pille danach" bei Vergewaltigungsopfern im Kosovo.

Der St. Pöltner Bischof im NEWS-Interview: "Das unbedingte Lebensrecht eines Kindes geht vor." -Vorausmeldung zu NEWS Nr. 16/22.4.99

Wien (OTS) - In der morgen erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS verteidigt der St. Pöltner Bischof Kurt Krenn die Ablehnung des Vatikans zur "Pille danach" für Vergewaltigungsopfer im Kosovo. Krenn zu NEWS: "Das ist das göttliche Gesetz. Ein Kind, das aus einer Vergewaltigung entsteht, ist genauso geschützt."

Auf die Frage, ob die Frauen dazu gezwungen werden können, mit dem Ebenbild des Täters weiterzuleben, sagt Krenn: "Das wird immer wieder eine Belastung sein. Aber ein Kind ist so liebenswürdig, daß es dieses Bild überwinden helfen wird. Das unbedingte Lebensrecht eines Kindes geht vor, ganz gleich wie es entstanden ist."

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

NEWS Chefredaktion
Tel.: 01/213 12/101

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF/OTS