ots Ad hoc-Service: Mauser Waldeck AG <DE0006580301> Mauser Waldeck-Gruppe im deutlichen Aufwind

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Mauser Waldeck-Gruppe im deutlichen Aufwind

Vom Markt positiv aufgenommene Produktinnovationen, verbesserte Kosten- und Prozeßstrukturen und eine schlanke Führungsstruktur haben die Entwicklung der Mauser Waldeck- Gruppe im Geschäftsjahr 1998 wesentlich geprägt. Darüber hinaus ergaben sich positive Einflüsse auf die Wiedergewinnung der Ertragskraft durch die zum 1. Oktober 1997 erfolgte Straffung des Produktprogramms, durch die Übergabe des Bereiches Sicherheitseinrichtungen an den langjährigen Partner Rosengrens AB sowie durch den Verkauf der 50%-igen Beteiligung an der Goldbach Norit Raumsysteme GmbH. Die unter der unternehmerischen Führung der RWE-Tochter Pro Mineral stehende Gesellschaft wurde zum 1. Juli 1998 von der Lindner AG, Arnstorf, übernommen.

Durch diese strategischen Maßnahmen und einen sich belebenden Markt konnte die Mauser Waldeck-Gruppe 1998 einen Umsatzzuwachs von 8,2% auf 226,9 Mio DM erzielen. Mit einem Wachstum von 13 % im Kerngeschäft Büromöbel lag Mauser Waldeck insbesondere im zweiten Halbjahr 1998 deutlich über der insgesamt erfreulichen Marktentwicklung. Das Umsatzwachstum wurde auch getragen von einem steigenden Auftragseingang, der im vergangenen Jahr 226 Mio. DM (+ 2,4 %) betrug. Dieser positive Wachstumstrend hat sich auch im ersten Quartal 1999 fortgesetzt.

Das Ergebnis der Mauser Waldeck-Gruppe hat sich weiter verbessert. Für 1998 weist die Gruppe einen Jahresfehlbetrag von 5,1 Mio DM nach 39,8 Mio DM im Jahr 1997 aus. Die Mitarbeiterzahl der Mauser Waldeck-Gruppe hat sich zum 31. Dezember 1998 weiter planmäßig auf 973 Beschäftigte verringert und nahm im Jahresdurchschnitt 1998 um 4% gegenüber dem Vorjahr ab.

Auch 1999 setzt sich in der Mauser Waldeck-Gruppe die positive Entwicklung beim Umsatz, im Auftragseingang und im Ergebnis fort. Mit seinen designorientierten und innovativen Möbelprogrammen, die zur ORGATEC 1998 um weitere Produkte namhafter Möbeldesigner vor allem in den umsatzstarken Bereichen Sitz- und Büromöbel ergänzt worden sind, konnte sich Mauser Waldeck abermals positiv vom allgemeinen Trend abheben. So verzeichnete das Unternehmen in den Monaten Januar bis März 1999 ein Wachstum beim Auftragseingang im Bereich der Büromöbel von 13,3%. In der Mauser Waldeck-Gruppe stieg der Auftragseingang in dieser Zeit um 5,1%. Der Unterschied erklärt sich fast ausschließlich aus einem Rückgang bei der englischen Tochtergesellschaft von Mauser Waldeck, wo im ersten Quartal 1998 ein außergewöhnlich großer Auftrag verbucht werden konnte.

Nachdem die größte operative Gesellschaft, die Mauser Office GmbH in Korbach, bereits im ersten Quartal 1999 ein positives Ergebnis erzielen konnte, ist zu erwarten, daß auch die Mauser Waldeck-Gruppe insgesamt den Break-Even in den nächsten Monaten überschreiten wird. Für das Jahr 1999 wird daher insgesamt mit einem positiven Ergebnis gerechnet.

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