debis Systemhaus mit Rekordjahr 1998 - 4,4 Milliarden Mark Umsatz

Stuttgart (ots-PRNewswire) - Das Geschäftsjahr 1998 war für das debis Systemhaus, den Geschäftsbereich IT Services der DaimlerChrysler Services (debis) AG, ein absolutes Rekordjahr. Der Umsatz wuchs um 39 Prozent auf 4,390 Milliarden Mark. Damit ist das debis Systemhaus wesentlich schneller gewachsen als der Markt, der um rund 15 Prozent zulegte. Die Position als führender herstellerunabhängiger IT-Dienstleister in Deutschland konnte weiter ausgebaut werden. In der Europa-Rangliste alle IT-Unternehmen steht das debis Systemhaus auf Platz fünf.

Im Ausland konnte das debis Systemhaus 1998 den Umsatz fast verdoppeln. Mit 1,099 Milliarden Mark wuchs er gegenüber dem Vorjahr um 97 Prozent. Mittlerweile kommt rund ein Viertel des gesamten Umsatzes aus dem Ausland, wobei der Schwerpunkt auf Europa liegt.

Mit Unternehmen außerhalb des DaimlerChrysler-Konzerns stieg der Umsatz um 49 Prozent von 2,032 Milliarden auf 3,020 Milliarden Mark. Der Umsatzanteil außerhalb des DaimlerChrysler-Konzerns kletterte auf 69 Prozent (Vorjahr: 64 Prozent). Der Umsatz mit Unternehmen aus dem DaimlerChrysler-Konzern wuchs um 21 Prozent auf 1,370 Milliarden Mark.

Das Ergebnis des debis Systemhauses stieg 1998 deutlich schneller als der Umsatz. Der »Return On Net Assets« (Rona) lag im vergangenen Jahr über dem vom DaimlerChrysler-Konzern festgelegten Mindestverzinsungsanspruch von 15,5 Prozent. Rona sind die durchschnittlichen Kapitalkosten vor Steuern und wird als Quotient des Operating Profit und der Netto-Aktiva gerechnet.

Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stieg zum Jahresende 1998 auf 13.325. Das ist ein Plus gegenüber 1997 (9.521) von 40 Prozent. Im Ausland waren am 31. Dezember 1998 insgesamt 3.167 Mitarbeiter beschäftigt. Das sind rund 24 Prozent aller Beschäftigten.

Karl Heinz Achinger, Vorsitzender der debis Systemhaus-Geschäftsführung, sprach auf der Pressekonferenz von einer »Erfolgsstory, die in einer Rekordzeit von gerade mal neun Jahren geschrieben wurde«. Als Gründe nannte er neben Branchenkompetenz und Komplettservices die Erfolge bei der Einstellung und langfristigen Bindung von Fachkräften. Hinzu kommen, so Achinger, »das starke internationale Wachstum, die Innovationen und unsere Fähigkeit, Großprojekte durchzuführen.«

Für das Jahr 1999 rechnet das debis Systemhaus mit ungebrochenem Wachstum. Im ersten Quartal 1999 konnte das debis Systemhaus bereits einen Umsatzsprung gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres um mehr als 30 Prozent verzeichnen. Für das gesamte Geschäftsjahr 1999 rechnet Karl Heinz Achinger mit einem Wachstum zwischen 25 und 30 Prozent. Die Zahl der Mitarbeiter steigt 1999 um 3000 Menschen.

N.B. Zu diesem Text gibt es auf Anfrage die Rede von Karl Heinz Achinger, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der debis Systemhaus GmbH. Sie finden den Redetext zusätzlich im Internet unter:
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Das debis Systemhaus ist mit einem Jahresumsatz von 4,4 Milliarden Mark und 13.300 Mitarbeitern (31.12.98) Deutschlands größter Dienstleister für Informationstechnik (IT). Es bietet komplette IT-Services - von der Beratung (Plan) über die Entwicklung von Softwarelösungen (Build) bis zum Betrieb von Anwendungssystemen, Rechenzentren, Netzen und Desktop Services (Run). Der Umsatz mit Kunden außerhalb des DaimlerChrysler-Konzerns nimmt inzwischen 69 Prozent des Gesamtvolumens ein. 1,1 Milliarden Mark des Umsatzes werden außerhalb Deutschlands erzielt. Das debis Systemhaus ist ein Unternehmen der DaimlerChrysler Services (debis) AG, Berlin.

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