Ambrosch (KPÖ): Allen Frauen die rechtswidrig vorenthaltene Notstandshilfe sofort auszahlen

Wien - (KPÖ-PD): Die Frauenvorsitzende der KPÖ, Heidi Ambrosch, forderte heute bezugnehmend auf die rechtswidrige Kürzung oder Ablehnung der Notstandshilfe für tausende Frauen, sofern sie von ihren Männern Alimente erhalten hatten, eine sofortige Auszahlung der vorenthaltenen Gelder.****

Zugleich nahm Ambrosch den Fauxpas des AMS zum Anlaß, um eine zentrale Forderung der Frauenbewegung erneut hervorzustreichen. Ambrosch: "Wenn Hostasch über eine "Reparatur der vier Jahre alten Panne" nachdenkt, dann hoffentlich nur in die eine Richtung:
Notstandshilfe generell unabhängig vom PartnerInneneinkommen und mindestens in der Höhe des Ausgleichszulagenrichtsatzes auszuzahlen. Mit einer derzeitigen durchschnittlichen Höhe der Notstandshilfe von ÖS 6.300,- sind die betroffenen Frauen nämlich akut armutsgefährdet".

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