Häupl und Nettig eröffnen Saison auf der Alten Donau

Wien, (OTS) Einen symbolischen Startschuß für die neue Saison auf der Alten Donau gaben Bürgermeister Dr. Michael Häupl und WKW-Präsident Komm.Rat Walter Nettig am Dienstag im Pressegespräch des Bürgermeisters. Während der kommenden Wochen werden rund 40 Unternehmen - zumeist Familienbetriebe - mit rund 500
Beschäftigten an die 1,5 Millionen Erholungssuchenden betreuen. In der neuen Saison bietet die Alte Donau eine Reihe von Aktivitäten:
U.a. zur offiziellen Saisoneröffnung am 2. Mai 50 Prozent Ermäßigung für Familien auf alle Boote, am 31. Juli ein Sommerfest verbunden mit einem Feuerwerk, jeden Mittwoch bekommen Schulkinder mit Ferienspielausweis einen Preisnachlaß und für "Vielfahrer", gibt es bei den Bootsvermietern Ermäßigungen.

Bürgermeister Dr. Häupl zeigte sich erfreut, daß die Wasserqualität laut übereinstimmenden Meinungen von Experten ausgezeichnet sei. Dazu hätten auch die Kanalisation, wasserbauliche Maßnahmen, Ökologisierung und die Uferreinhaltung beigetragen. Er bezeichnete in diesem Zusammenhang das Projekt
einer Anbindung der Alten Donau an den Marchfeldkanal als eine interessante Variante. Wenn auf allen Seiten Vernunft vorherrsche, sei die Verbindung von Ökonomie und Ökologie eine gute Symbiose.

Häupl: Sensationeller Tourismus-Boom

Häupl bezeichnete den Tourismus-Boom, von dem Wien erfaßt werde, als "sensationell". Er kündigte bis zum Sommer Aktivitäten zum Thema "Wirtschaftsstandort Wien" in vielen Ländern an, bei denen Tourismusfragen eine wesentliche Rolle spielen würden. Dies sei auch deshalb eine notwendige Maßnahme, weil während und nach der Lawinenkatastrophe im Winter in Tirol in ausländischen Medien mitunter ein falsches Bild von Österreich gezeichnet worden sei.

WKW-Präsident Nettig sprach die Hoffnung aus, daß es nach dem Nächtigungsrekord von knapp 7,7 Millionen Übernachtungen im Jahr 1998 in Wien, heuer ein noch besseres Ergebnis geben werde. Ein gewisses Fragezeichen sei die Situation im Kosovo, es gelte vor allem in den USA und Asien deutlich publik zu machen, wie sicher Wien nach wie vor sei. Besonders gute Daten verheiße laut Nettig der Kongreß-Tourismus. Pro Jahr finden in Wien rund 350 nationale und internationale Kongresse statt, bei steigender Tendenz. (Schluß) ull/vo

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