American Standard Companies Inc. weisen 33 % Erhöhung bei Gewinn pro Aktie für das erste Quartal 1999 aus

Piscataway/New Jersey (ots-PRNewswire) - American Standards Companies Inc. (New Yorker Börse: ASD), haben für das erste Quartal 1999 verwässerte Aktiengewinne in Höhe von US$ 0,65 pro Aktie bekanntgegeben. Das ist eine Erhöhung von 33 % gegenüber den verwässerten Aktiengewinnen von US$ 0,49 im Jahre 1998.

Emmanuel Kampouris, Chairman und Chief Executive Officer, sagte:
"Wir freuen uns über den reibungslosen Übergang zu dem von der European Plumbing Group durchgeführten, kostengünstigen Sourcing, wozu auch die komplizierte und gleichzeitige Schließung von fünf kostenträchtigen Produktionsstätten gehörte. Die erfolgreiche Durchführung versetzte uns in die Lage, im ersten Quartal die Vorteile einer erheblich niedrigeren Kostenbasis zu realisieren. Unser European Plumbing Business verfügt jetzt über eine solide Grundlage für einen stabilen und immer besser werdenden Trend bei Gewinnspannen und Rentabilität.

"Wir sind außerdem erfreut, melden zu können, daß die am 2. Februar 1999 übernommenen Armitage Shanks und Ceramica Dolomite Aktivitäten einen positiven Beitrag zu den Erträgen des Quartals geleistet haben. Der Integrationsprozeß verläuft sehr reibungslos, und wir haben zusätzliche Synergieeffekte aufgedeckt, die diese profitablen Geschäftsbereiche noch weiter verbessern werden.

"Unser Klimaanlagen-Geschäft in den USA profitierte von der leichten Preiserholung im Bereich Applied Systems sowie von guten Umsätzen in allen kommerziellen Geschäftsbereichen. Trotz der schwachen Wirtschaftslage in Brasilien bewegen sich die Leistungen von Automotive Products weiterhin auf hohem Niveau.

"Unsere geographische Streuung und unsere Produktvielfalt, gekoppelt mit unser Verpflichtung zu DFT und dem Erzielen erheblicher Kosteneinsparungen durch kostengünstiges Sourcing, bieten uns weiterhin die Gelegenheit zu signifikanten Gewinnsteigerungen. Für das volle Jahr erwarten wir jetzt Gewinne pro Aktie in der Größenordnung von 13 - 16 % über den US$ 2,98 des vergangenen Jahres, vor Restrukturierungskosten und Sonderposten."

Der Gesamtumsatz für das erste Quartal 1999 betrug US$ 1,7 Mrd., d.h. 12 % mehr als im vergangenen Jahr, bei geringen Auswirkungen durch Wechselkurse. Ohne Berücksichtigung von Kurseffekten:

- Der Umsatz bei Air Conditioning Products stieg um 12 % auf US$ 942 Mio. Der Umsatz von Worldwide Applied Systems stieg, aufgrund der starken Ergebnisse im US-amerikanischen Commercial Equipment Geschäft und bei den Vertriebs- und Service-Aktivitäten, um 15 %, die teilweise durch einen kleinen Rückgang im internationalen Applied Business, insbesondere in Asien, aufgewogen wurden. Die Umsätze von Worldwide Unitary Systems stiegen um 8 %, wobei das Schwergewicht bei den privaten und kommerziellen Aktivitäten in den USA lag.

- Die Plumbing Products Umsätze stiegen um 16 % auf US$ 415 Mio.. Darin enthalten sind US$ 54 Mio. aus der Armitage/Dolomite Übernahme, die teilweise durch einen Umsatzrückgang von US$ 16 Mio., verursacht durch die Entflechtung der Porcher Distribution im vierten Quartal 1998, aufgehoben wurden. Die Umsätze in ganz Amerika stiegen aufgrund des starken Wachstums in den USA und Zuwächsen in Lateinamerika um 17 %.

- Die Umsätze bei Automotive Products stiegen um 6 % auf US$ 292 Mio., angekurbelt durch das weiterhin hohe Niveau der europäischen Fahrzeugproduktion, einem höheren Produktinhalt pro Fahrzeug für neue, im vergangenen Jahr auf den Markt gebrachte Produkte und einen verstärkten Exportumsatz. Dies wurde teilweise durch den heftigen Umsatzrückgang in Brasilien aufgehoben. Die Umsätze mit ABS-Systemen bei dem US-amerikanischen Joint Venture des Unternehmens stiegen um 34 % und spiegeln die fortlaufende Einführung von Vorschriften wider, die ABS-Systeme für alle neuen kommerziellen Fahrzeugen erforderlich machen. Dies führte zu einer Erhöhung der Kapitalerträge.

- Die Umsätze bei Medical Systems waren mit US$ 26 Mio. in dem Quartal dieselben wie im vergangenen Jahr und spiegeln die erhöhten Umsätze mit neuen Diagnoseprodukten wider, die durch die erwarteten Umsatzrückgänge bei älteren radiologischen Immun-Assay Produkten aufgewogen wurden.

Die Gesamteinnahmen des Segments im ersten Quartal 1999 betrugen US$ 145 Mio.. Das entspricht einer Steigerung von 12 % gegenüber den US$ 130 Mio. im Jahre 1998, bei geringen Auswirkungen durch Wechselkurse. Ohne Berücksichtigung von Kurseffekten:

- Die Einkünfte aus dem Segment Air Conditioning Products stiegen um US$ 3 Mio. auf US$ 76 Mio. Worldwide Applied Systems profitierten von dem verbesserten Volumen in den USA, dem die Schwäche der internationalen Märkte entgegensteht. Worldwide Unitary Systems verzeichnete - trotz der Auswirkungen eines dreiwöchigen Streiks in ihrer Einrichtung in Clarksville - ein starkes Wachstum in den USA, sowohl im Volumen als auch in der Verbesserung der Spanne. Aufgrund der schwachen Märkte in Lateinamerika und im Mittleren Osten waren die internationalen Unitary-Ergebnisse rückläufig.

- Die Einkünfte aus dem Plumbing Products Segment stiegen um US$ 15 Mio. auf US$ 34 Mio., hauptsächlich aufgrund einer erheblichen Verbesserung aus der europäischen Restrukturierung, der Armitage/Dolomite Übernahme und starken Erhöhungen im Volumen in ganz Amerika.

- Die Einkünfte im Segment Automotive Products gingen um US$ 3 Mio. auf US$ 39 Mio. zurück, hauptsächlich aufgrund der schwachen Wirtschaftslage in Brasilien und höherer Ausgaben für Produktentwicklungen in Europa.

- Der Verlust im Segment Medical Systems lag mit US$ 4 Mio. auf demselben Niveau wie im ersten Quartal 1998. Die Entwicklungskosten für neue Diagnoseprodukte bewegen sich weiter auf hohem Niveau, und bei den Zulassungen für neue Diagnoseprodukte und -tests in den USA und Europa sind Fortschritte zu verzeichnen.

Die Kapitalnettoerträge aus nicht konsolidierten Joint Ventures stiegen von US$ 6 Mio. auf US$ 8 Mio. und spiegeln ein starkes Wachstum bei dem amerikanischen Joint Venture für Bremssysteme von Automotive Products wider.

Die Zinskosten in Höhe von US$ 46 Mio. lagen aufgrund der niedrigeren durchschnittlichen Zinssätze, die durch die Refinanzierung von Verbindlichkeiten im Jahre 1998 erzielt wurden, US$ 5 Mio. niedriger als im vergangenen Jahr, so daß die Auswirkungen einer höheren Kreditaufnahme, im wesentlichen aufgrund der Armitage/Dolomite Übernahme, mehr als aufgefangen wurden.

Die firmenbezogenen und sonstigen Kosten in Höhe von US$ 27 Mio. lagen US$ 3 Mio. höher als im vergangenen Jahr, hauptsächlich aufgrund erhöhter Minderheitsbeteiligungen und höherer Firmenaufwendungen.

Die Einkommensteuer liegt bei einem effektiven Satz von 41,5 %, gegenüber 40,5 % im Jahre 1998.

Die Nettoeinnahmen stiegen im Quartal um 30 % auf US$ 47 Mio., und der verwässerte Gewinn pro Aktie um 33 % auf US$ 0,65.

Die Kommentare in dieser Bilanz enthalten zukunftsbezogene Aussagen, die auf den bona fide Erwartungen und Überzeugungen des Managements zu zukünftigen Entwicklungen basieren. Die tatsächlichen Ergebnisse können aufgrund vieler Faktoren, wie z.B. im Geschäftsbericht des Unternehmens für 1998 auf Form 10-K und im Abschnitt "Management's Discussion and Analysis" des Geschäftsberichts an die Aktionäre aufgeführt - erheblich von diesen Erwartungen abweichen.

American Standard ist ein globaler Mischkonzern, der Trane(R) und American Standard(R) Air Conditioning Produkte, American Standard(R), Ideal Standard(R), Standard(R), Porcher(R), Armitage Shanks(R) und Dolomite(R) Sanitärprodukte, WABCO(R) Brems- und Steuerungssysteme für kommerzielle Fahrzeuge und Nutzfahrzeuge, medizinische Diagnosesysteme Copalis(R) und Pylori-Chek(R) und Medizinische Diagnoseprodukte DiaSorin(R) herstellt.

Die neuesten Meldungen und Firmeninformationen sind unter der Telefonnummer (USA) 888-273-6397 zu hören. Weitere Informationen über American Standard sind auf der Website des Unternehmens auf http://www.americanstandard.com erhältlich.

ots Originaltext: American Standard Companies Inc.
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Ray Pipes, American Standard
Tel. (USA) 732-980-6095
Website: http://www.americanstandard.com

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