Ja! Natürlich prämiert Bio-Musterhöfe

Wien/Salzburg (OTS) - Knapp 5 Jahre nach der Markteinführung ist Ja! Natürlich unangefochten die erfolgreichste Bio-Linie des Landes. Mit über 200 Produkten aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft erwirtschaftet der Markeninhaber BML-Konzern (Billa/Merkur/Bipa) bereits einen Umsatz von S 2 Milliarden. 5.000 Bio-Bauern sind Partner von Ja! Natürlich und profitieren von diesem Erfolg. Heute werden an die besten Bio-Betriebe erstmals Auszeichnungen als "Ja! Natürlich Bio-Musterhof" verliehen. Ihre beispielhafte Wirkung sollte ein Anreiz zum Qualitäts- und Innovationsschub im österreichischen Biolandbau sein.

Mit den Bio-Musterhof-Auszeichnungen wollte man vor allem eines erreichen: "Wir müssen die hohen Anforderungen an unsere Partner und damit die Premium-Qualität unserer Bio-Produkte deutlich machen", erklärt Werner Lampert, Markenver-antwortlicher von Ja! Natürlich den Hintergrund dieser Auszeichnungen. "Wenn sich der Erfolg einer Marke einstellt und mit hohen quantitativen Steigerungen verbunden ist, dürfen Qualitätsansprüche nicht in den Hintergrund geraten."

Die Qualitätsansprüche wollte Lampert vor allem an Hand von praktischen Beispielen deutlich machen. Auf Basis eines strengen Kriterienkataloges, erarbeitet von Univ.Doz. Dr. Ludwig Maurer, dem Leiter des Boltzmann-Instituts für biologischen Landbau und angewandte Ökologie in Wien wurden kürzlich insgesamt 20 Bio-Betriebe ausgewählt. Künftig werden sich 15 Betriebe aus Salzburg, vier aus Kärnten und einer aus Oberösterreich "Ja! Natürlich Bio-Musterhof" nennen können. Die drei erstgereihten (Michael Haitzmann aus Saalfelden, Klaus Schratl aus Mittersill sowie Josef Ramsl aus Kuchl - alle Salzburg) erhalten als Anerkennung jeweils ein Pinzgauer Rind.

"Die ausgezeichneten Betriebe zeigen die Richtung des österreichischen Biolandbaus vor, wobei vor allem die artgerechte Tierhaltung, die Biofütterung sowie die Art der Biodüngung von Bedeutung sind", so Univ.Doz. Maurer.

Werner Lampert erwartet sich von den Auszeichnungen vor allem Beispielwirkung für die größtmögliche Annäherung an Höchststandards sowie weitere Anreize für einen Qualitäts- und Innovationsschub bei Bio.

(Siehe auch APA/OTS-BILD) - www.ots.apa.at/file-service/4029.htm)

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