Onodi: Großes Interesse zur SP-Bürgerbefragung zum Thema Verkehr

Ostregion darf nicht zum "Nadelöhr" Mitteleuropas werden

St. Pölten, (SPI) - "Die von SP-Landesparteivorsitzenden Bundesminister Mag. Karl Schlögl und dem SP-Landtagsklub
initiierte Bürgerbefragung zum Thema Verkehr stößt im NÖ Zentralraum auf großes Interesse. Die Menschen sehen das Thema Verkehr neben der Beschäftigung als eines der wichigsten Themen für die Zukunft unseres Landes an. Bis hinunter in die kleinsten Gemeinden sind schließlich Fragen der Mobilität und der Verkehrsinfrastruktur unmittelbar mit den wichtigen Bereichen Arbeitsplätze, Wirtschaft, Lebensqualität und Freizeit verknüpft", zieht die St. Pöltner SP-Landtagsabgeordnete und 2. Präsidentin des NÖ Landtages, Abg. Heidemaria Onodi, eine erste positive Bilanz.****

Die Verkehrsumfrage der NÖ Sozialdemokraten läuft noch bis 24. April, die Ergebnisse werden Ende April erwartet. Anschließend werden auf Landesebene und in den Gemeinden die nächsten politischen Schritte gesetzt. Besonders wichtig ist in diesem Zusammehang, daß auch die Sensibilität der Verkehrsteilnehmer in Fragen der Verkehrssicherheit gestärkt werden soll. SPÖ-GemeinderätInnen sind als "Geschwindigkeits-Ombudsmänner und -Frauen" tätig, bei ihnen können Bürgerinnen und Bürger Geschwindigkeitsmessgeräte "Sie fahren .... km/h" anfordern, die dann dort aufgestellt werden, wo sie es wollen. Mit den Geräten wird an die Autofahrer appelliert, ihre Geschwindigkeit zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Diese Geräte werden von der SPÖ-NÖ gemeinsam mit dem GVV angekauft.

Auch auf anderen Ebenen sind die Sozialdemokraten weiterhin aktiv. So wird derzeit das Verkehrskonzept "NÖ Zentralraum" - nach den Viertels-Verkehrskonzepten Wein- und Waldviertel - als drittes Verkehrskonzept finalisiert, die wichtigsten Maßnahmen des NÖ Zentralraumes werden in den nächsten Tagen der Öffentlichkeit präsentiert. "Wir nehmen die Anliegen der Bevölkerung in Sachen Verkehr sehr ernst. Die Ostregion und Niederösterreich wurden in den letzten Jahrzehnten nicht gerade mit Modernisierungs- und Ausbauschritten verwöhnt. Hier muß in Zukunft eindeutig mehr geschehen, sonst werden wir endgültig zum "Nadelöhr" Mitteleuropas", so Abg. Onodi abschließend.
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