Wiesheu für mehr F&E-Kooperation Österreich-Bayern

Bayern führender Forschungsstandort in Europa Schwerpunkte: Umwelt, Bio, Information

PWK - ****
A C H T U N G !! S P E R R F R I S T 1 7 : 0 0 U H R !!!

Für eine verstärkte Kooperation zwischen Österreich und Bayern auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung sprach sich der Bayerische Minister für Wirtschaft, Verkehr und Technologie, Otto Wiesheu, Donnerstag im Club Internationale Wirtschaft aus. Wissenstransfers und die Zusammenführung von Technologiepotentialen könnten für beide Länder die Wettbewerbsfähigkeit auf Drittmärkten erhöhen. Sowohl für Österreich als auch für Bayern würden sich in den dynamischen Ländern Mittel- und Osteuropas - insbesondere durch die bevorstehende EU-Osterweiterung - vielfältige Marktchancen ergeben.

"Bayern ist heute einer der führenden Forschungsstandorte in Europa", sagte Wiesheu. Mit einem Anteil der Forschungs- und Entwicklungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt von 2,8 Prozent liege der Freistaat im internationalen Spitzenfeld mit Japan und den USA. Bayern verfügt unter anderem über zehn Universitäten, 15 Fachhochschulen, drei Großforschungseinrichtungen und elf Max-Planck-Institute.

Im Rahmen der Offensive "Zukunft Bayern" wurden in den vergangenen vier Jahren rund 25 Mrd S aus Privatisierungserlösen für Forschung und neue Technologien bereitgestellt. In den kommenden Jahren werden im Zuge einer High-Tech-Offensive erneut rund 15 Mrd S in diesen Bereich investiert werden.

Besonderes Gewicht legt Bayern auf wachstumsstarke Technologien wie Biotechnologie, Informations- und Kommunikationstechnik oder Umwelttechnologie, betonte Wiesheu.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Wirtschaftskammer Österreich
Tel: 50105/DW 4199

Maximiliana Tadina

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PWK/SCHLUß