Neuvergabe der Fernmeldedienstleistungen der Stadt Wien

Fast 30 Prozent Kosteneinsparung

Wien, (OTS) Wohnbaustadtrat Werner Faymann präsentierte Donnerstag im Gemeinderatsausschuß für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung das erfreuliche Ergebnis der Neuausschreibung der Telekom-Dienstleistungen. Neben der Telekom Austria werden in Zukunft auch noch von zwei andere Anbieter, European Telecom International (ETI) und United Telecom Austria (UTA), Dienstleistungen der Stadt übernehmen. Durch den Wettbewerb liegen die neuen jährlichen Kosten der Stadt um rund 45 Millionen Schillinge unter dem Normaltarif der Anbieter. Da die Stadt Wien natürlich auch bisher bereits Großkundenrabatte hatte, wird die Einsparung im Vergleich zum Vorjahr mehr als 20 Millionen
Schilling betragen.

Besonders hoch fiel die Kostensenkung bei den Gesprächsentgelten aus. Während hier eine Preisreduktion von rund 40 Prozent erreicht werden konnte, liegt die Preisreduktion bei
den Grundgebühren naturgemäß etwas darunter. Im Durchschnitt beträgt die Kostenreduktion aber rund 28 Prozent.

Die Telekom Austria, die bisher der einzige Partner der Stadt bei diesen Dienstleistungen war, konnte das beste Angebot im
Bereich des innerstädtischen Telefonverkehrs, der rund 80 Prozent des Aufkommens ausmacht, legen und damit die Vorrangstellung behaupten. Die Leistungen der anderen Anbieter werden künftig vor allem bei Standorten mit großem Verkehrsvolumen und hohem Auslandsanteilen in Anspruch genommen.

Da die Preise und Konditionen auf dem Telekom-Markt fast täglichen Veränderungen unterliegen, wurde die zuständige Magistratsabteilung 23 beauftragt, laufend weitere Rabattverhandlungen zu führen oder auch günstigere Provider hinzuzunehmen. (Schluß) wj

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