Personalvertretungswahl im Landesdienst:

Freiler bedauert Nichtkandidatur der FSG

St.Pölten (NLK) - "Ich bedaure es, daß die Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter bei der Personalvertretungswahl der NÖ Landesbediensteten nicht kandidiert", betont der Spitzenkandidat der Wählergruppe ÖAAB-FCG, Dr. Hans Freiler. Bis zum Ende der Frist am 30. März ist kein Wahlvorschlag der FSG eingelangt. Entschieden weist Freiler die Aussage des Vorsitzenden der niederösterreichischen SPÖ, Bundesminister Mag. Karl Schlögl, zurück, wonach der ÖAAB eine Kandidatur der FSG verhindert hätte. Die Wählergruppe ÖAAB-FCG hätte absolut kein Interesse daran gehabt, alleine zu kandieren, denn es fehle nun auch eine Alternative, die zu einer demokratischen Wahlauseinandersetzung gehört.

Bei der Personalvertretungswahl am 27. und 28. April sind 14.061 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesverwaltung in 191 Dienststellen wahlberechtigt.

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