Michalitsch: Volkspartei initiiert Anhebung der Einkommensgrenze bei der Wohnbauförderung

Soziale Treffsicherheit wesentlich verbessert

Niederösterreich, 14.4.1999 (NÖ) "Mit einer Anhebung der Einkommensgrenzen bei der Wohnbauförderung kann die soziale Treffsicherheit bei der Wohnbauförderung noch mehr verbessert werden. So werden ab jetzt die Einkommensgrenzen bei der Wohnbeihilfe und bei der Superförderung um 10% erhöht. Ab dem 1. Mai wird darüber hinaus die 'Wohnstarthilfe für Jungbürger' eingeführt. Es ist dies ein Zuschuss für jene Familien, die keine Wohnbauförderung bekommen, zu einem Bankdarlehen in der Höhe von 15.000 Schilling, zuzüglich 7.500 Schilling für jedes Kind, erklärte heute der Wohnbausprecher der Volkspartei Niederösterreich", LAbg. Martin Michalitsch.****

Michalitsch wies in diesem Zusammenhang darauf hin, daß Niederösterreich seine Wohnbauoffensive nicht nur unvermindert fortsetzt, sondern sie sogar noch verstärkt. So werden heuer 5,3 Milliarden Schilling für die Wohnbauförderung ausgegeben, das sind 300 Millionen Schilling mehr als im Vorjahr. Diese 300 Millionen kommen zu 100% der sozialen Treffsicherheit zugute. Damit wird ein Investitionsvolumen von 17 Milliarden Schilling ausgelöst. "Wir können damit 25.000 Arbeitsplätze sichern."
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