"Biomedizinische Forschung im AKH - ein Wirtschaftsmotor?". AVISO/Pressekonferenz, Freitag, 23. April 1999, 10.00 Uhr, AKH-Wien

Wien (OTS) - Das Wiener AKH zählt nicht nur zu einem der größten universitären Spitäler Europas, sondern ist auch eine international anerkannte und leistungsstarke Forschungseinrichtung, v.a. auf dem Gebiet der krankheitsorientierten Forschung. Das Potential der intellektuellen und wissenschaftlichen Leistungen wird derzeit jedoch noch nicht entsprechend genutzt.

Das vom Verein zur Förderung von Wissenschaft und Forschung veranstaltete hochkarätig besetzte Symposium "Biomedizinische Forschung im AKH - ein Wirtschaftsmotor?" will nun den ersten Schritt in Richtung verstärkter und offener Zusammenarbeit zwischen Forschung am AKH und Industrie setzen. Derzeit gibt es in Österreich und speziell in Wien zahlreiche Förderinitiativen und Aktivitäten im Bereich der Biotechnologie und Biomedizin. Präsentiert werden sie im Rahmen des Symposiums von der zuständigen Stadträtin Mag. Brigitte Ederer.

Es sollen aber auch die derzeitigen Probleme und Schwierigkeiten auf dem Weg zur wirtschaftlichen Umsetzung aufgezeigt werden. Am Beispiel der innovativen Krebstherapie wird der renommierte Onkologe Univ.Prof.Dr. C. Zielinski den ökonomischen Fortschritt und die administrativen Hindernisse beleuchten. Univ.Prof.Dr. D. Kerjaschki stellt neue gezielte Therapien von Nierenkrankheiten vor.

Wir laden alle Medienvertreter zum

PRESSEGESPRÄCH "BIOMEDIZINISCHE FORSCHUNG IM AKH - EIN WIRTSCHAFTSMOTOR? am Freitag, dem 23. April 1999, um 10.00 Uhr im AKH, Hörsaalzentrum, Kursraum 12, Ebene 7 1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20 herzlichst ein. Ihre Gesprächspartner sind:

Mag. Brigitte EDERER, Stadträtin für Finanzen, Wirtschaft und Wr. Stadtwerke Dr. Wolf FRÜHAUF, Sektionschef Bundesministerium für Wissenschaft u. Verkehr Univ.Prof.Dr. Dontscho KERJASCHKI, Institut f. Klinische Pathologie Präsident Hans MAYR, Vizebürgermeister a.D. KommRat Walter NETTIG, Präsident der Wirtschaftskammer Wien Univ.Prof.Dr. Hubert PEHAMBERGER, Univ. Klinik für Dermatologie Univ.Prof.Dr. Christoph ZIELINSKI, Klinische Abteilung für Onkologie

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