Vizebürgermeisterin Grete Laska übergibt Ehrenzeichen

Wien, (OTS) Vizebürgermeisterin Grete Laska würdigte am Montag, im Roten Salon des Wiener Rathauses, Sektionschef i R Dr. Herbert Neumayer und Dipl. Ing. Wilhelm Kranzelmayer für ihre Verdienste um das Land Wien mit den Großen Silbernen Ehrenzeichen.****

Sektionschef i.R. Dr. Herbert Neumayer trat bereits nach der Matura in den Finanzdienst ein und studierte nebenbei Jus. Bereits 1963 wurde er in das Bundeskanzleramt berufen, wo er zu Beginn in der Sektion "Präsidium" arbeitete. Im Mai 1969 übernahm

Dr. Neumayer die Leitung der Abteilung Ministerratsdienst des Bundeskanzleramtes und neun Jahre später den Bundespressedienst. Diese Funktion hatte er bis zu seiner Pensionierung im Jänner 1998 inne.

Sektionschef Dr. Neumayer hat sich als Leiter des Bundespressedienstes mit großem Einsatz für die Belange der Bundeshauptstadt engagiert. So hat er bei zahlreichen UNO-Kongressen eine umfassende Pressebetreuung organisiert und dabei
den Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien eng in die Organisation eingebunden. Darüber hinaus arbeitete Dr. Herbert Neumayer bei der Herstellung und Verbreitung von Broschüren, Büchern sowie bei der Gestaltung des TV-Magazins "Hallo Austria -Hallo Vienna", eng mit den verschiedensten Magistratsstellen zusammen.

Sektionschef Dipl. Ing. Wilhelm Kranzelmayer studierte an der Technischen Universität Wien Architektur und schloß dieses Studium 1967 ab. 1970 trat er in den Bundesdienst ein, wo er Abteilungsleiter für Wiener Universitätsgebäude der Bundesgebäude-verwaltung war. 1990 wurde Dipl. Ing. Kranzelmayer zum Leiter der Sektion V (Bundeshochbau) des Bundesministeriums für wirtschaftliche Angelegenheiten ernannt.

Die Sektion V verwaltet in Wien sämtliche Bundesschulen, Universitäten, Versuchsanstalten, Kasernen, Bürogebäude, Museen, Theater, Polizeigebäude, Gerichte, Gefängnisse, Schlösser und auch Wohnungen.

Es ist vor allem der hervorragenden Kooperation von Sektionschef Dipl. Ing. Kranzelmayer mit dem Wiener Stadtschulrat
zu verdanken, daß die Wiener Bundesschulen in den letzten Jahren mit einem Aufwand von mehr als zwei Milliarden Schilling
renoviert, erweitert und erneuert werden konnten.

Darüber hinaus wurde auf Initiative der Stadtbaudirektion
Wien und des Wirtschaftsministeriums unter seiner Federführung die Koordinationsgruppe "Standortplanung Bundesbauten in Wien" gegründet. Dieses Gremium verfolgt den Zweck, die Standortplanung von Bundeseinrichtungen in Wien sowie die städtische Infrastruktur noch besser zu koordinieren und die Projekt- und Prozeßabläufe zum Wohl der Wiener Bevölkerung zu optimieren. (Schluß) bz

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