Einzigartige Positionierer-Geräteserie entwickelt / Magewi-GmbH (Vöhrenbach) mit dem Bayerischen Staatspreis 1999 ausgezeichnet - Erstmals in Hannover zu sehen

Vöhrenbach/Hannover (ots) - - Querverweis: Bild ist abrufbar unter:
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Auch im Zeitalter elektronisch
gesteuerter Fertigungsprozesse können ausschließlich mechanische Erfindungen innovative und kostensenkende Faktoren bei der Optimierung der Produktion sein. Die Vöhrenbacher Magewi GmbH hat dies mit einem neuartigen Positionierer für Werkstücke unter Beweis gestellt: Ihr "MSP 300" wurde auf der 51. Handwerksmesse in München mit dem "Bayerischen Staatspreis 1999" ausgezeichnet.

Ministerpräsident Edmund Stoiber würdigte damit eine herausragende technische Leistung, die eine neue Geräteserie begründete, deren Fortentwicklung in Form des "MSP 625" erstmals auf der Hannover Messe zu sehen ist. Im Mai stellt Magewi dann den "MSP 1200" vor, der Werkstücke mit einem Gewicht von bis zu 1200 Kilogramm aufnehmen kann.

Die Idee zum Massenschwerpunkt-Positionierer hatte Magewi-Geschäftsführer Erhard Zabka: Eine ausgeklügelte Mechanik ermöglicht es nur einem Mitarbeiter - beispielsweise beim Schweißen, Schleifen, Gußputzen, Lackieren oder Montieren - selbst Werkstücke mit einem Gewicht von bis zu 1200 Kilogramm per Fingerdruck in die ergonomisch optimale Position zu drehen und dort zu halten. Bislang waren hierzu bis zu drei Mitarbeiter erforderlich! Bei Schweißarbeiten an komplizierten Werkstücken verringert der Positionierer dank des einfachen Handlings den Zeitaufwand um bis zu 40 Prozent. Da die Anschaffungskosten relativ gering sind, ist eine äußerst rasche Amortisation somit garantiert.

Erhard Zabka nutzte bei der Konstruktion der Positionierer-Geräteserie den Massenschwerpunkt, Herzstück seiner zum Patent angemeldeten Erfindung ist eine abknickende Rotationsachse:
Das Werkstück wird mit dem Dreh- und Kippunkt auf das Zentrum der Arbeitsplatte gespannt, und danach die abknickende Auslegerachse mittels Schneckengetriebe so justiert, daß sich die Mittellinien der beiden Achsen im Massenschwerpunkt des Werkstückes schneiden. Jetzt befindet es sich im Gleichgewicht und läßt sich mühelos drehen. Rastbolzen und Drehachsen ermöglichen ein Festhalten in jeder Arbeitsstellung. Ein weiterer Pluspunkt in Sachen Wirtschaftlichkeit:
Dank der Anwendung des Massenschwerpunktes kommt der MSP 300 ohne motorische Steuerung aus, verbraucht also keinerlei Energie. Hinzu kommen entscheidende Vorteile bei der Bestückung: Der MSP 300 ist von allen Seiten frei zugänglich.

Der vollständig mechanische und einzigartige Helfer bescherte der Magewi GmbH am Markt großen Erfolg: Die enormen Vorteile der Magewi-Erfindung überzeugten unter anderem namhafte Automobilhersteller. Auch im Ausland fanden sich rasch erste Kunden, da die Geräteserie konkurrenzlos ist. Großen Nutzen bringen die Positionierer aber auch mittelständischen Unternehmen und Handwerksbetrieben, sprich überall dort, wo schwere oder komplizierte Werkstücke während der Bearbeitung individuell positioniert werden müssen.

Auf der Hannover-Messe (Halle 5 / Stand E 22) vom 19. bis 24. April präsentiert Magewi neben dem "MSP 300" wie eingangs erwähnt bereits Fortentwicklungen: Positionierer, die über eine Aufnahmelast von 650 sprich 1200 Kilogramm verfügen. Auch diese Geräte erlauben es, Werkstücke oder große Behälter per Fingerdruck um 360 Grad zu drehen. Erneut bewirken wartungsfreie Zapfen und Rollenlager diesen Vorgang - einfach, ergonomisch, wirtschaftlich.

ots Originaltext: Magewi GmbH
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