Todesstoß gegen 1.Mai

SPÖ trägt Verantwortung für unsoziale Politik

Wien (GLB) - Als »Verrat der SPÖ an der
Arbeiterbewegung« bezeichnet der Gewerkschaftliche
Linksblock (GLB) den Deal um die Arbeit der Wiener Verkehrsbediensteten am 1.Mai.

»Damit wird dem traditionellen Kampf- und Feiertag der ArbeitnehmerInnen der Todesstoß versetzt.
Offensichtlich ist der SPÖ und der von ihr dominierten Gewerkschaftsführung der 1.Mai lästig geworden. Das
ist kein Wunder, trägt sie doch die politische
Verantwortung für das, wogegen sich die
Maidemonstrationen richten: Arbeitslosigkeit;
Sozialabbau, Privatisierung«, meinen die
Linksgewerkschafter.

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