Roth: 9000 Familien in Niederösterreich profitieren vom Karenzgeld für alle

Familienpolitische Amokläufe der SPÖ nicht ernstzunehmen

Niederösterreich, 9.4.1999 (NÖI) "Die familienpolitischen Amokläufe der SPÖ, denen die Handschrift ihres unwissenden Halbe-Halbe-Obmannes Schlögl zugrunde liegt, sind nicht ernstzunehmen. Eine Partei, die sich gegen das von der Volkspartei geforderte "Karenzgeld für alle" einsetzt, setzt sich nämlich gegen 9000 NÖ Familien ein. Tatsache ist, daß in Niederösterreich 9000 Familien von diesem Karenzgeld profitieren würden. Wenn der Bund ab dem nächsten Jahr das Karenzgeld auf 6000 Schilling pro Monat erhöht und es allen Müttern gewährt, kann das Land Niederösterreich seine eigene NÖ Familienhilfe neu gewichten. Das bringt eine zusätzliche finanzielle Hilfe für Kinder einkommensschwacher Familien",
stellte LAbg. Sissy Roth klar.****

Roth wies in diesem Zusammenhang darauf hin, daß Niederösterreich das "Familienland Nummer 1" ist und diesem Ruf nicht nur weiterhin Rechnung trägt, sondern ihn auch noch weiter ausbaut. So hat Niederösterreich, im Gegensatz zum Bund, die Familien trotz Sparpaketen nicht beschnitten, sondern noch mehr unterstützt. Ich erinnere dabei nur an die Familienhilfe, die Niederösterreich um 500 Schilling angehoben hat. Gleichzeitig
wurde die Förderung der Eltern für die Kinderbetreuung um 400 Schilling auf 4000 Schilling erhöht.

Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt in der NÖ Familienpolitik
war der Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen. Bis zum Jahr 2001 werden insgesamt 17.000 Kinderbetreuungsplätze in Niederösterreich geschaffen. Als einen weiteren Beweis der "zwei Gesichter" des Halbe-Halbe-Obmannes Schlögl, bezeichnete Roth seine Blockade, was Familienangelegenheiten auf Bundesebene betrifft und seine überflüssigen Forderungen - weil teils seit Jahren überholt und teils kontraproduktiv - die er in Niederösterreich stellt.
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