Tourismus als Arbeitsplatzmotor: 11,2 Prozent weniger Arbeitslose

Kröll: "Aufbruchsstimmung der Branche für Reformen nützen" - Vorstoß für probeweise Einführung der Urlaubsaliquotierung

Wien (PWK) - "Der Tourismus stellt einmal mehr seine überragende Bedeutung als Arbeitsplatzmotor unter Beweis. Zum jüngsten Rückgang der Arbeitslosenzahlen in ganz Österreich um 3,2 Prozent per Ende März hat dieser Wirtschaftszweig deutlich überproportional beigetragen", kommentiert der Obmann der Bundessektion Tourismus und Freizeitwirtschaft, Komm.Rat Hansjörg Kröll, erfreut die aktuellen Zahlen des Arbeitsmarktservices. ****

Allein in Tirol waren Ende März um 31 Prozent weniger Arbeitslose gemeldet als im gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Dazu hätten die ausgezeichnete Schneelage und der frühe Ostertermin sicher das ihre beigetragen. Im Österreich-Schnitt lagen die Arbeitslosenzahlen im Tourismus per 31.3. mit 30.929 um 11,2 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahresniveau (34.834 Personen).

Nach Ansicht Krölls wäre jetzt eine gute Gelegenheit, die derzeitige Aufbruchsstimmung im Tourismus durch eine Reihe von längst fälligen Maßnahmen abzusichern. Dazu zählten insbesondere Schritte zur optimalen Versorgung der arbeitswilligen Unternehmen mit den benötigten Arbeitskräften. Die derzeit als arbeitslos gemeldeten Personen seien offenbar nur begrenzt vermittelbar. Über die tatsächliche Struktur der Arbeitslosen im Tourismus soll im übrigen, wie berichtet, eine gemeinsam von Sozialministerium und Wirtschaftskammer in Auftrag gegebene Studie Auskunft geben, die im Herbst dieses Jahres vorliegen soll.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Syndikus Dr. Paul Schimka
Tel. 501 05 DW 35676Bundessektion Tourismus und Freizeitwirtschaft

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PWK/PWK