Die Zwölftonschule ist nach wie vor aktuell

Symposion "Hauer heute" am Konservatorium Wiener Neustadt

St.Pölten (NLK) - Auch heute noch wird in Zwölfton-Technik komponiert. Am Werk sind Komponisten, die ihr Schaffen auf die bekanntesten Zwölftöner der Zwischenkriegszeit zurückführen. Der wichtigste davon ist Josef Matthias Hauer, nach dem auch das Wiener Neustädter Konservatorium benannt ist. Auch Arnold Schönberg und Othmar Steinbauer befassen sich mit Kompositionen in Klangreihentechnik, die sich für jedermann hörbar von Hauers Schaffen unterscheiden. Aber auch heute noch ist Zwölftontechnik gefragt: Am 24. April findet im Josef Matthias Hauer-Konservatorium Wiener Neustadt das Symposion "Hauer heute" statt, bei dem der Komponist Johann Sengstschmid, ein Schüler Othmar Steinbauers, mit dem "panchromatischen Prinzip" auseinandersetzen wird, das er als gemeinsamen Nenner der siebentönig-tonalen sowie der zwölftönig-harmonischen Klangreihenmusik bezeichnet.

Sengstschmid, der heute noch an kompositorischen Prinzipien Schönbergs, Hauers und Steinbauers festhält, bedient sich inzwischen modernster Kommunikationstechniken: In seiner umfangreichen Internet-Homepage http://www.musiker.at/daten/ sengstschmidjohann finden sich nicht nur zahlreiche Angaben zum kompositorischen und publizistischen Schaffen Sengstschmids, sondern auch zu jenem seines Lehrers Steinbauer, ergänzt durch viele Links zu Textwiedergaben, Werkeinführungen, Referathinweisen u.v.a.m.

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