Onodi: Spitzenmedizinische Versorgung und Neustrukturierung des Gesundheitswesens

Gesundheitsversorgung für jedermann, unabhängig vom Alter oder vom Einkommen

St. Pölten, (SPI) - "In den letzten Jahren ist es gelungen, durch moderne medizinische Behandlungsmethoden, innovative Operationspraktiken, die kommunikative Vernetzung der Medizintechnik und einer ständigen Fortschreibung der medizinischen Erkenntnisse nicht nur die Gesundheit des Menschen zu verbessern, sondern auch etwaige Krankenhausaufenthalte und Therapiezeiten maßgeblich zu verkürzen. Durch das ständige Ansteigen der ambulanten Leistungen und der tagesklinischen Behandlungsmöglichkeiten wurde nicht nur im Sinne der Patienten das umfassende Service verbessert, es wurden auch wichtige Kosteneinsparungen erzielt. Diese neuen Strukturen und diese ständige Weiterentwicklung sind wichtig - denn nur damit sichern wir eine umfassende Gesundheitsversorgung für alle Menschen, unabhängig vom Alter und vom Einkommen”, stellt die Gesundheitssprecherin der NÖ Sozialdemokraten und 2. Präsidentin des NÖ Landtages, Abg. Heidemaria Onodi, anläßlich des Weltgesundheitstages, heute Mittwoch, fest.****

Umfassende Gesundheitsversorgung für jedermann ist keine Selbstverständlichkeit. Wir brauchen nur innerhalb der Europäischen Union in andere Länder blicken, so sehen wir eine Entwicklung, die in Österreich nicht Fuß fassen darf. Blutwäsche für Nierenkranke, Herzschrittmacher und teure Medikamente nur mehr bis 65 Jahre oder wenn man privat bezahlt - in manchen Ländern keine Utopie mehr. "Diese Entwicklung widerspricht fundamental einer sozialdemokratischen Gesundheitspolitik, die sich an dem zentralen Bedürfnis des Menschen, so lange als möglich gesund und aktiv zu leben, orientiert. Deshalb wird die SPÖ in Österreich und in Niederösterreich alles daran setzen, daß solche Tendenzen bei uns nicht Einzug halten. Gesundheit und damit Leben darf niemals von der Dicke der Brieftasche oder dem Alter des Patienten abhängig gemacht werden”, so die SP-Gesundheitssprecherin.

Durch die ständige Weiterentwicklung des Gesundheitswesens, der Berücksichtigung neuer wissenschaftlicher Fortschritte, aber auch durch den sparsamen Umgang mit den bestehenden Ressourcen wollen die NÖ Sozialdemokraten die umfassende Gesundheitsversorgung für "jeden” auch in Zukunft sicherstellen. In einer engen Zusammenarbeit mit den Sozialversicherungsträgern und allen Institutionen, die im Gesundheitswesen mitwirken, sehen wir eine wichtige Voraussetzung, auch die künftigen Herausforderungen zu meistern. Ob Spitzenmedizin oder eine Grippeimpfung, ob Mutterberatung oder eine Zahnbehandlung -jeder Mensch in Österreich muß sich sicher sein, daß sie ihm bei Bedarf zu leistbaren Bedingungen zur Verfügung steht. Dafür steht eine sozialdemokratische Gesundheitspolitik im Bund und im Land NÖ”, so die SP-Gesundheitssprecherin abschließend.
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