Mikl-Leitner: Weiter Verwirrung bei SP-NÖ-Verkehrspolitik

Keine klare Linie bei wichtigen Verkehrsprojekten

Niederösterreich, 6.4.1999(NÖI) "Bevor die SP-NÖ die
Menschen in diesem Land fragt, sollten sie sich einmal über
ihre eigene Haltung zur Verkehrspolitik in diesem Land Gedanken machen. Da herrscht nämlich das blanke Chaos", reagierte heute VP-Landesgeschäftsführerin Mag. Johanna Mikl-Leitner auf eine Fragebogenaktion der SP-NÖ. Mikl-Leitner erinnerte an den
völlig lückenhaften "Desasterplan" des sozialistischen Verkehrsministers. "Da fehlen die wichtigsten Verkehrsprojekte,
wie etwa die Nordautobahn oder der Ausbau der Südautobahn, doch
die SP-NÖ schweigt", so Mikl-Leitner. ****

In diesem Zusammenhang übte die niederösterreichische VP-Managerin neuerlich heftige Kritik an der von der SP-NÖ
verlangten Verkehrsanleihe. "Damit würde das NÖ-Landesbudget schwer belastet und die Steuerzahler werden doppelt zur Kasse gebeten", so Mikl-Leitner. Es sei einzig und allein
Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll zu verdanken, daß bei einer modernen und zukunftsoriernierten Standortpolitik in NÖ etwas weitergeht. So konnte Niederösterreich vor wenigen Wochen mit
dem Bund ein 15-Milliarden-Straßenpaket ausverhandeln. "Die sozialistische Ankündigungspolitk bringt Niederösterreich jedenfalls keinen Schritt weiter auf dem Weg zu einer Top-Ten-Region", so Mikl-Leitner.

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