Knotzer: Erfolgreiche Trendwende am Arbeitsmarkt

Begleitende Maßnahmen zur Absicherung des Beschäftigungsaufschwunges

St. Pölten, (SPI) - "Die jüngsten Beschäftigungszahlen In Österreich zeigen einen erfreulichen Trend - gegenüber dem März des Vorjahres ist die Arbeitslosenrate um 3,2 Prozent oder 8.389 Personen zurückgegangen, was nicht nur auf die wiederanspringende Konjunktur, sondern auch auf das umfassende Maßnahmenpaket der Bundesregierung zum Thema Beschäftigung - von den Initiativen für ältere Arbeitslose bis hin zum Nationalen Beschäftigungsplan -zurückzuführen ist. Begleitend dazu werden nun auch auf Landesebene in Niederösterreich entsprechende Programme gestartet, um das Ziel von Bundeskanzler Viktor Klima und Sozialministerin
Lore Hostasch, die Arbeitslosigkeit in Österreich innerhalb von 5 Jahren von 4,5 auf 3,5 Prozent zu senken, zu erreichen", stellt
der Traiskirchner SP-Labg. Fritz Knotzer heute fest.****

Weiters positive Beschäftigungseffekte sehen die Sozialdemokraten in begleitenden Maßnahmen, wie beispielsweise dem Ausbau des hochrangigen Straßennetzes. Hiervon würde nicht nur der Arbeitsmarkt, sondern besonders auch der Wirtschaftsstandort NÖ profitieren, rund 15.000 Arbeitsplätze könnten in NÖ langfristig geschaffen werden. "Wir Sozialdemokraten fordern daher mit
Nachdruck die Finanzierung der wichtigsten Straßenbauvorhaben über eine Verkehrsanleihe, zumal bei allen bisher beim Bund
vorgetragenen wichtigen Projekte - beispielsweise die Nordautobahn oder der sechsspurige Ausbau der Westautobahn inkl.
Pannenstreifen, Der Ausbau der Südautobahn, die Wiener Nord-Ost-Umfahrung, die neuen Donaubrücken u.v.m. - die Finanzierung nicht gesichert ist. Der Wirtschaftsminister verspricht zwar, doch die Kassen seines Ministeriums sind leer. Dies ist keine verantwortungsbewußte Politik gegenüber NÖ", so Knotzer weiter.

Die Finanzierung würde nach den Berechnungen der NÖ Sozialdemokraten das Land mit rund 500 Mio. pro Jahr belasten, was bei einem über 55-Milliarden-Schilling-Budget einer weniger als einprozentigen Budgetbindung gleichkommt. Mit einer
Verkehrsanleihe würden wir die Projekte dann haben, wann wir sie brauchen - nämlich innerhalb der nächsten 10 Jahre. Ohne Verkehrsanleihe warten wir wahrscheinlich noch mehrere Jahrzehnte auf den Ausbau des hochrangigen Straßennetzes, was für die gesamte Ostregion schlimme Folgen haben könnte", so Abg. Knotzer abschließend.
(Schluß) fa

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