Rieder: HDB-Zuschüsse standen und stehen nicht zur Diskussion

"Kunz´sche Krokodilstränen sind entbehrlich"

Wien, (OTS) "Die Zuschüsse der Stadt Wien an die Patienten
des Hauses der Barmherzigkeit standen zu keiner Zeit und stehen nicht zur Diskussion", reagierte Wiens Gesundheitsstadtrat Dr.
Sepp Rieder auf entsprechende Behauptungen der Grünen Gesundheitssprecherin Alessandra Kunz. "Kunz betätigt sich auf dem Rücken der dortigen Patienten als politische Trittbrettfahrerin
des Skandals im Haus der Barmherzigkeit und nimmt dafür bewußt eine Verunsicherung dieser Menschen in Kauf."

"Angesichts der Tatsache, daß die Grünen als einzige Partei im Wiener Gemeinderat sowohl gegen den Bau zweier moderner Geriatriezentren als auch gegen laufende Sanierungen, z. B. im Geriatriezentrum Am Wienerwald, gestimmt haben, sind die Krokodilstränen von Frau Kunz als selbsternannte Rächerin der Alten und Schwachen mehr als entbehrlich", schloß Rieder. (Schluß) nk

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