Karfreitag, Kummer- und Trauertag der Tiere! Tiere müssen per Gesetz als leidensfähige Tiere akzeptiert und ihren artspezifischen Bedürfnissen muß Rechnung getragen werden. Doch die

Wien (OTS) - Tatsachen sprechen gegen Sie! Ostern ist auch ein trauriges Beispiel für gekreuzigte Tiere =

12 Stationen des Tierleides

Das Geschäft mit Ostereiern von Legebatteriehühnern blüht. Bunt gefärbt werden sie in allen Variationen angepriesen - gar nicht von Freilandeiern zu unterscheiden.

Die Käfighühnerhaltung ist nach wie vor eine legitime Tierhaltung für die "Billigproduktion" von Eiern zu Dumpingpreisen.

Barbarische Rituelle wie Stierkampf, Widderstoßen und auch das "unprofessionelle Schächten" werden geduldet und sogar subventioniert - zur Belustigung gewisser Bevölkerungsgruppen.

Tiere werden bewußt gedemütigt, mißhandelt, verletzt und getötet. Auch die Nutztiere werden vor unserer eigenen Haustür unwürdig in Käfigen oder Kisten gehalten.

"Herodeskälber" werden noch immer durch die EU gekarrt. Gerade erst dem Bauch der Mutter entsprungen, werden sie lebend im Kontainer zur Geldbeschaffung verschickt.

Tiere leiden für die Schönheit und Eitelkeit des Menschen. Als Krüppel herangezüchtet, werden sie als Produktionsmaschinen auch noch verstümmelt und mit Medikamenten krank gemacht.

Tiere der freien Wildbahn werden abgeschossen, weil der Mensch sich als Herrscher der Natur versteht und "Schädlinge", die sein Revier kreuzen, ausrotten muß.

Wie Marionettenfiguren werden Tiere, zur Belustigung des Menschen, mit Elekroschocks und Schlagstöcken dressiert, um in der Manege zur Witzfigur gemacht zu werden.

Für Gladiatorenkämpfe ausgebildet, müssen sie sich gegenseitig zerfleischen oder werden zur Befriedigung primitivster menschlicher Triebe als Aggressor der besonderen Art benutzt.

Versuchstiere für Zigaretten und Lippenstift sind noch nicht der Gipfel des Eisberges.

Tiere werden für die Kunst geopfert.

Durch den Raubbau der Gesellschaft werden sie ihrer Lebensgrundlagen beraubt.

"Auch Österreichs Tierschützer wurden hinsichtlich der Versprechungen rund um das Bundestierschutzgesetz aufs Kreuz gelegt."

Wir begegnen heute diesem Tag der Trauer und Besinnlichkeit, in dem wir für die Tiere fasten!

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Renate Mayer,
Tierhilfswerk Austria,
Tel.: 02243-22964 DW14 oder 0664-1843005

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF/OTS