Erber: Aktives Vereinsleben schützt vor Drogenmißbrauch

Drogen-Freigabe kommt für VP NÖ nicht in Frage

Niederösterreich, 1.4.1999(NÖI) "Jene Jugendliche, die sich
am aktiven Vereinsleben beteiligen sind für Drogenmißbrauch weniger gefährdet als Nicht-Aktive. Das belegen eindeutig die Zahlen der NÖ Jugendstudie, wonach rund 30 Prozent der
Jugendlichen im städtischen oder stadtnahen Bereich, die in
keine Vereine eingebunden sind, Haschisch konsumieren. Bei Jugendlichen , die in Vereine integriert sind liegt dieser Prozentsatz nur bei rund 7 Prozent", erklärte heute LAbg. Anton Erber. ****

Erber lobt in diesem Zusammenhang die Arbeit der Drogenprävention in Niederösterreich. "Das Land setzt auf Initiative der VP auf Vorbeugung und Aufklärung. So gibt es bei
uns eine 'Fachstelle für Suchtvorbeugung' oder seit kurzem auch einen neu eingesetzten Drogenkoordinator. Es muß alles getan werden, um unsere Jugendlichen vor diesem gefährlichen Gift fernzuhalten. Die JVP-NÖ setzt seit Jahren auf das Motto
'Fantasy statt Extasy", erläutert der VP-Abgeordnete die zahlreichen Initiativen.

Eine klare Absage erteilte Erber "den völlig absurden und unverantwortlichen Plänen" von Teilen der SPÖ, wonach auf Flugblättern die Freigabe weicher Drogen und die Einrichtung
von Fixerstuben verlangt werde. "Das ist ein Angriff auf die Gesundheut unserer Jugend. Nicht verharmlosen, sondern
aufklären und vorbeugen lautet unsere Motto", stellt Erber
klar.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NNV/NÖI