Ich liebe mich - ich hasse mich

Kampagne gegen Eßstörungen gestartet

St.Pölten (NLK) - "Ich liebe mich - ich hasse mich" heißt die Kampagne gegen Eßstörungen, die gestern abend in Wiener Neustadt gestartet wurde. Initiatoren sind der NÖ Gesundheits- und Sozialfonds (NÖGUS), der Bereich Soziales und das Gesundheitsforum Niederösterreich. Dabei werden unter anderem Vorträge zum Thema Eßstörungen im Rahmen des Projektes "Gesunde Gemeinde" angeboten. Ein Folder informiert über Bulimie, Anorexie und Eßsucht und enthält Hilfestellungen und Kontaktadressen für Betroffene und Verwandte.

"Nach Schätzungen ist etwa ein Prozent aller 16 bis 30jährigen Frauen von Anorexie und zwei bis vier Prozent der 18 bis 35jährigen von Bulimie betroffen", meint Dr. Bernhard Rupp, Geschäftsführer des NÖGUS, Bereich Soziales. Ziel der Kampagne sei es, die Betroffenen dazu zu animieren, sich mit ihrer Situation auseinanderzusetzen.

Auch Landesrat Dr. Hannes Bauer begrüßt das Projekt: "Wir wissen, daß Eßstörungen weit verbreitet sind. Wir wollen dieses Tabuthema diskutieren und Lösungen finden."

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