12 Jahre in Horn:

Ein Bezirkshauptmann erinnert sich

St.Pölten (NLK) - Dr. Georg Schneider, in den siebziger Jahren Landesamtsdirektor von Niederösterreich, war von 1953 bis 1964 Bezirkshauptmann in Horn. Über diese Zeit legt Dr. Schneider nunmehr seine Erinnerungen vor. Entstanden ist eine 64 Seiten starke illustrierte Broschüre ("Meine Erinnerungen an Horn"), in limitierter Auflage bei Berger in Horn gedruckt. Der Autor widmet diese Erinnerungen, wie er in seinem Vorwort vermerkt, "einem kleinen Kreis von Personen, der Horn und seinem Verwaltungsbezirk, vor allem aber mir persönlich nahesteht".

Höhepunkte dieser zwölfjährigen Zeit waren der Beginn der kommunalen Strukturbereinigung, die aufgrund der Aktivitäten Dr. Schneiders vom Bezirk Horn auf ganz Niederösterreich übergriff, die Neubauten der Bezirkshauptmannschaft und des Altenwohnheimes "Stephansheim" sowie die Errichtung neuer Gebäude für die Horner Mittelschulen, die Sparkasse Horn und das Rote Kreuz samt dessen Neuorganisation. Ausführlich widmet sich der Autor dem kulturellen Leben im Bezirk sowie der kommunalen Entwicklung Horns unter drei Bürgermeistern.

Dr. Georg Schneider, 1914 in Prottes geboren, entstammt einer Lehrerfamilie, trat nach Jusstudium und Kriegsdienst in den NÖ Landesdienst ein, war Bezirkshauptmann in Bruck an der Leitha und anschließend in Horn. Von 1965 bis 1979 war Dr. Schneider beim Amt der NÖ Landesregierung als Gemeinde- und Schulreferent, Landesamtsdirektor-Stellvertreter und schließlich als Landesamtsdirektor tätig. 20 Jahre wirkte er als Präsident des Österreichischen Sängerbundes und des Niederösterreichischen Tonkünstlerorchesters. Dr. Schneider erfreut sich körperlicher und geistiger Rüstigkeit, lebt in Wien und Prottes, widmet sich seiner Familie und nimmt noch regen Anteil am kulturellen und geistigen Leben.

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