Bauer empört über Einems Inkompetenz und sture Haltung gegenüber Verkehrsausbau in der Ostregion

Niederösterreich, 26.3.99 (NÖI) "Es ist absolut nicht hinzunehmen, daß unsere gesamte Region weiter benachteiligt wird und trotz Ostöffnung von allen Anschlüssen an die EU abgeschnitten wird. Die Inkompetenz von Verkehrsminister Einem führt genau dazu. Mittlerweile sollte auch er längst zur Kenntnis nehmen, daß der Straßenausbau für die Ostregion höchst notwendig ist. Verkehrsadern sind Impulse für die Wirtschaft und bedeuten Arbeitsplätze. Das nicht erkennen zu wollen ist realitätsfremd", zeigt sich die Weinviertler Nationalratsabgeordnete und
Hollabrunner VP-Chefin Rosemarie Bauer empört. ****

Wieder einmal wird deutlich, daß der Autofahrer die Melkkuh der Nation ist. Budgetgelder werden in Fehlinvestitionen wie etwa den Semmering-Basistunnel gepulvert, der Autofahrer darf sich mittels Vignette die Infrastruktur selbst bezahlen. Das Grenzland will
Einem scheinbar sterben lassen.

"Der Ausbau der B2, B7 und der Ring um Wien sind Forderungen
ohne wenn und aber. Jahrelang wurde das Geld in den Westen Österreich "gefördert", jetzt ist es an der Zeit in der Ostregion, wo die Belastung gleich hoch wenn nicht höher ist, aus der Verkehrslawine zu holen", fordert Bauer.

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