Fünf Wege aus dem Streß

Stuttgart (ots) - Das Gefühl, überlastet zu sein und keine Zeit zu haben, ist heute weit verbreitet. Hohe Anforderungen im Beruf, Angst vor Arbeitslosigkeit und eine Vielzahl von Freizeitaktivitäten belasten die Menschen im Arbeitsleben und in der Freizeit. Doch Streß muß nicht zur Lebensform werden. In der Aprilausgabe zeigt "Das Beste - Reader's Digest" fünf Strategien die helfen, mit den Problemen fertig zu werden.

Grenzen setzen.
Die Arbeit darf nicht aufs Privatleben übergreifen. Also auch mal nein sagen - manchmal muß eben Schluß sein.

Auszeiten nehmen.
Die Energie des Menschen nimmt im Tagesverlauf zyklisch zu und ab. Die aktiven Phasen dauern jeweils etwa zwei Stunden. Dann registrieren wir ein Tief, gähnen, werden unkonzentriert und machen Fehler. Jetzt hilft es, eine kurze Pause einzulegen, in der der Organismus sich regenerieren kann: ein erfrischendes Nickerchen, ein Spaziergang, etwas meditieren, sich mit anderen unterhalten, Musik hören - es muß etwas sein, das wenig Konzentration erfordert. Wer nach einigen Stunden nur zehn bis 20 Minuten pausiert, kann seine Leistung erheblich steigern und die Zeit mehr als aufholen.

Zeit nehmen für Muße.
Viele haben ein schlechtes Gewissen, wenn sie sich Zeit für Muße gönnen, denn sie verbinden damit Ruhe und Entspannung. Muße bedeutet aber: Freiheit, Möglichkeit haben. So ist alles, was man aus freiem Ermessen tut, genaugenommen ein Akt der Muße - im Gegensatz zu den Pflichten und Zwängen, die unser Leben weitgehend bestimmen.

Geld richtig bewerten.
Nachdem die Grundbedürfnisse gestillt sind und ein gewisser Wohlstand erreicht ist, sinkt die Zufriedenheit mit den Dingen, die wir uns danach noch erwerben. Kurz gesagt: Je mehr wir kaufen, desto weniger freuen wir uns darüber. Wir sollten uns also fragen: Wieviel ist genug?

Das Wichtige erkennen.
Oft definieren sich Menschen vor allem über ihre Arbeit. Verlieren sie den Arbeitsplatz, so büßen sie auch ihr Selbstverständis ein und fühlen sich minderwertig. Deshalb sollte man bedenken: Die Arbeit ist, was man macht - und nicht, wer man ist. Spielt man mit seinen Kindern, so spielt nicht der Beruf eine Rolle, sondern der Mensch an sich. Und gäbe man seinen Beruf auf, so bliebe man trotzdem genau dieselbe Person.

Der meiste Streß, unter dem wir alle leiden, ist hausgemacht. Wie läßt sich das Problem lösen? Wir können erkennen, wenn der Druck immer größer wird. Dann sollten wir uns die Zeit nehmen, um über Alternativen nachzudenken. Was haben wir dabei zu verlieren? Wir können nur gewinnen!

ots Originaltext: Verlag Das Beste GmbH
Im Internet recherchierbar: http://www.newsaktuell.de

Kontakt:
Verlag Das Beste GmbH
Öffentlichkeitsarbeit
Angela Präg
Tel 0711/6602-521
Fax 0711/6602-547
e-mail presse@dasbeste.de

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | EUN/OTS