KOSTAL fordert mehr Unterstützung der Stadt Wien bei Zukunftsprojekten

Wien (ÖVP-Klub) Die enorme Wichtigkeit von Zukunftsprojekten in der Josefstadt - wie beispielsweise die Schaffung zusätzlicher Parkanlagen - betonte heute ÖVP-Bezirksvorsteherin Margit KOSTAL. "Ohne die Hilfe der Stadt Wien sind wir im Bezirk allerdings nur begrenzt handlungsfähig", erklärte KOSTAL und forderte mehr Unterstützung der Stadt bei derartigen Plänen ein.***

Ein Zukunftsprojekt "Park" am Albertplatz müsse man im Zusammenhang mit der angespannten Parkplatzsituation im Bezirk sehen. Erst wenn es endlich eine anrainerfreundliche Ausdehnung der Parkraumbewirtschaftung bis 22.00 Uhr und anrainergestützte Garagenpreise gebe, könne man sich diesem Projekt ernsthaft zuwenden. "Für mich ist ein Park vorrangig ein Erholungsraum OHNE Autos", erklärte KOSTAL, daher sei diese Frage zuerst zu lösen. Der zuständige Verkehrsstadtrat Svihalek sei hier gefordert, endlich etwas zu unternehmen und auf die konkreten Bedürfnisse der Bezirke einzugehen.

In der Zwischenzeit könne man sich aber Gedanken darüber machen, wie man den neugestalteten Uhlplatz mit mehr Grün versehen könne. "Ich habe in dieser Angelegenheit ganz konkrete Vorschläge, nämlich die Einrichtung eines fixen Blumenbeets und eines fixen Schanigartens, gemacht", so die Bezirksvorsteherin. "Diese Vorschläge sind aber alle von der MA 19 (Stadtgestaltung) abgelehnt worden." Die Josefstädter ÖVP werde sich aber in dieser Frage weiterhin engagieren und bei der Rathausverwaltung nicht locker lassen, so KOSTAL abschließend.***

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