Vladyka: Bei Ausbau des Straßennetzes setzt SPÖ Prioritäten

Mit "nein" zur Verkehrsanleihe bremst VP Realisierung

St. Pölten, (SPI) - Bei ihren polemischen Äußerungen an die Adresse der niederösterreichischen Sozialdemokraten über wichtige Verkehrsprojekte in Niederösterreich, sollte sich VP Landesgeschäftsführerin Mikl-Leitner besser informieren. Die SPÖ NÖ hat die Lösung wichtiger Verkehrsprobleme zur Erhaltung des Wirtschaftsstandortes NÖ im Interesse der Bürger auf ihre Fahnen geheftet und kämpft für deren rasche Realisierung. Im Gegensatz dazu agiert die Volkspartei hier einmal mehr als Bremser. Wie ist es sonst zu erklären, daß sie sich so vehement gegen die Forderungen der SPÖ sträubt, wonach die Finanzierung des raschen Ausbaues eines leistungsfähigen Straßennetzes in Niederösterreich über eine Verkehrsanleihe laufen soll, konterte heute SPÖ Landtagsabgeordnete Christa Vladyka.
"Frau Mikl-Leitner sollte lieber mit ihren burgenländischen Parteifreunden eine Weiter-führung der Spange Kittsee - A4 durch den Bezirk Bruck/Leitha abstimmen, damit es so schnell wie möglich zur Realisierung der günstigsten und vor allem umweltverträglichsten Lösung kommt. Die VP NÖ-Landesgeschäftsführerin wäre gut beraten, gerade bei diesem Vorhaben - welches eine enorme Belastung für die betroffene NÖ Bevölkerung bringen könnte - entschieden die Interessen Niederösterreichs zu vertreten, anstatt mit polemischen und aus der Luft gegriffenen Behauptungen die Bevölkerung zu verunsichern. Es sind hier beide Bundesländer aufgefordert, dieses Verkehrsproblem durch ein gemeinsames Vorgehen so schnell wie möglich, wobei die vorher angesprochene Umweltverträglichkeit höstes Ziel sein muß, in den Griff zu bekommen", betonte Vladyka abschließend.
(Schluß) dh/sa

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