Michalitsch: Änderung des Kleingartengesetzes bringt Erleichterungen für Kleingärtner

Niederösterreich, 25.3.99 (NÖI) Einige Zuckerl für die niederösterreichischen Kleingärtner bringt der Entwurf für die Änderung des NÖ Kleingartengesetzes, der nach intensiven Gesprächen mit dem NÖ Landesverband der Kleingärtner im Landtagsklub der VP NÖ erarbeitet wurde, so LAbg. Martin Michalitsch.

Die wesentlichen Verbesserungen sind:

o Zulassung eines Nebengebäudes im Ausmaß von 6 m2 für Gartengeräte und Werkzeug.
Die Hütte muß freistehend sein und darf die Grundfläche des Kleingartenhauses nicht vergrößern. Damit muß der Rasenmäher nicht mehr in den Keller des Kleingartenhauses geschleppt werden.

o Anpassung an die neue Bauordnung und Bautechnikverordnung -Wegfall überzogener Brandschutzbestimmungen sowie der fixen Geschoßhöhe von 2,60 m - damit bessere Ausnützung der gleichbleibenden Außengebäudehöhe.

o Fixe Obergrenze für befestigte Terrasse -16 m2 - statt wie
bisher Prozentausmaß von Hausgröße.

o Größe des Kleingartenhauses wie bisher 35 m2, jedoch Toleranz für Isolierung und Sanierung möglich.

"Mit diesen Änderungen werden die Wünsche des Landesverbandes der Kleingärtner erfüllt, die NÖ Kleingartensiedlungen behalten ihren Charakter als Oasen der Erholung und werden, anders als in Wien, nicht zu Dauersiedlungsgebieten. Da bereits Vorgespräche mit der SPÖ geführt wurden, ist mit einer raschen Umsetzung im Landtag zu rechnen", sagte Michalitsch.
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