ARBÖ: Spritpreiserhöhung empört die österreichischen Kraftfahrer

Vorgezogene Sitzung der Prüfungskommission muß Resultate zeigen

Wien (ARBÖ) - Mit der heutigen Erhöhung der Benzinpreise torpediert die Mineralölwirtschaft die seit Monaten laufenden Verhandlungen über eine längst fällige Benzinpreissenkung, kritisiert der ARBÖ. Zahlreiche aufgebrachte Autofahrer empören sich beim ARBÖ über die Mineralölwirtschaft. Die aufgrund der letzten Entwicklung vom 14. April auf den 29. März vorgezogene Sitzung der Vorprüfungskommission über die Treibstoffpreise muß laut ARBÖ endlich auch spürbare Auswirkungen für die Konsumenten erbringen.

Wirtschaftsminister Dr. Hannes Farnleitner muß durch Maßnahmen mittels Preiskommission rasch handeln. Von allen anderen Regierungsmitgliedern erwartet der ARBÖ nicht nur Zurufe, sondern Unterstützung.

Nach wie vor ist der heimische Nettopreis für Eurosuper im EU-Vergleich um 75 Groschen zu hoch, bei Diesel beträgt der Preisunterschied 61 Groschen. Dadurch bezahlen Österreichs Kraftfahrer jährlich im europäischen Vergleich um drei Milliarden Schilling zuviel an der Zapfsäule.

Als Hilfestellung für die Kraftfahrer aktualisiert der ARBÖ ständig seine Spritpreisbörse: Aktuelle Preisübersichten und die günstigsten Tankmöglichkeiten können auf der ORF-Teletextseite 433 oder über die ARBÖ-Homepage HTTP://WWW.ARBOE.AT im Internet abgerufen werden.

Durch die Möglichkeit bei günstigen Stationen zu tanken, können die Kraftfahrer der Mineralölindustrie gegenüber Flagge zeigen und für einen stärkeren Wettberwerb bei den Spritpreisen sorgen.

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