Laussermayer: Unglaubliche Unterstellungen gegenüber der Exekutive werden schärfstens zurückgewiesen

Amtshandlungen gegen schwarzafrikanische Drogendealer von großer Brutalität gekennzeichnet

Wien, 23.05.99 (OTS): "Die unglaublichen Unterstellungen gegenüber der Exekutive, gegen Schwarzafrikaner rassistisch motiviert vorzugehen, müssen auf das Schärfste zurückgewiesen werden", erklärte der stellvertretende Vorsitzende der Freien Exekutivgewerkschaft (FEG) Heinz Laussermayer.***
Tatsache ist, daß Amtshandlungen gegen schwarzafrikanische Drogendealer von äußerster Brutalität gekennzeichnet sind und sehr oft mit Verletzungen der einschreitenden Exekutivbeamten enden. Behauptet zudem ein festgenommener Schwarzafrikaner, von der Polizei mißhandelt worden zu sein, wird ihm vorerst einmal geglaubt. Der beschuldigte Beamte wird dann meist versetzt und hat sonst auch noch mit dienstlichen Schwierigkeiten zu rechnen. Meist stellt sich nach einiger Zeit dann heraus, daß der Beamte vollkommen unschuldig ist. "Innenminister Schlögl ist aufgefordert, sich endlich hinter seine Beamte zu stellen und nicht jene zu unterstützen, welche schwarzafrikanische Drogendealer vor der Polizei schützen wollen anstatt die Bevölkerung und unsere Kinder vor den Dealern" schloß Laussermayer.

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