Betriebe sollen bei Innovationen unterstützt werden

NÖ, Schleswig-Holstein, Südschweden, Kent arbeiten zusammen

St.Pölten (NLK) - Europäischen Betrieben sollen Innovationen erleichtert werden: Im Rahmen des zweijährigen EU-Projektes "TRIP" (Transregionales Innovationsprojekt), bei dem Niederösterreich, Schleswig-Holstein, Südschweden und Kent (Großbritannien) zusammenarbeiten, erprobt jede Region ein Modul für spezielle Innovationen. Diese Erfahrungen werden dann mit den Partnern ausgetauscht und sollen ein einheitliches Unterstützungssystem ergeben. In Niederösterreich wird ein sogenanntes "Innovationscoaching" erstellt, ein öffentliches Unterstützungssystem für kleine und mittlere Betriebe. In Kent soll eine Angebotskette für Dienstleistungen geschaffen werden, Schleswig-Holstein entwirft ein Netzwerk dafür und Südschweden will den Technologietransfer zwischen Universitäten und Betrieben verbessern. Die NÖ Landesregierung beschloß in ihrer heutigen Sitzung, das Projekt mit 2 Millionen Schilling zu unterstützen, die EU steuert insgesamt ungefähr 8 Millionen Schilling bei, Niederösterreich bekommt hier 2 Millionen Schilling. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 16 Millionen Schilling.

"TRIP" soll auf dem erfolgreichen RIS-(Regionales Innovations System)Programm aufbauen und vergleichbare regionale Innovationen optimieren.

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