Schlögl-Zick-Zack auf Kosten der Sicherheit

Der Pressedienst der VP Niederösterreich dokumentiert

Niederösterreich, 20.3.99 (NÖI) Der Pressedienst der VP Niederösterreich dokumentiert das Schlögl-Zick-Zack bei der Grenzsicherung:****

"Am Assistenzeinsatz des Bundesheeres an der Grenze will Schlögl weiter festhalten. Wenn das Bundesheer mehr Leute zur Verfügung stellen würde, dann würde er dies gerne annehmen, Grenzgendarmen wären ihm aber lieber." (APA, 29.9.98)

"Die SPÖ lehnt eine Ausweitung des Assistenzeinsatzes des Bundesheeres an den niederösterreichischen Außengrenzen ab. Der SPÖ-Abgeordnete Leikam betonte am Mittwoch, die jüngsten Zahlen über die Aufgriffe illegaler Grenzgäng würden den Erfolg von Innenminister Karl Schlögl in diesem Bereich zeigen." (AP 7.10.98)

"Schlögl sprach sich gegen die vielerorts geforderte Assistenzleistung durch Bundesheer in Niederösterreich aus. Er stehe zum Bundesheer-Grenzschutz im Burgenland, sehe in Niederösterreich aber keinen Bedarf, zumal erwiesen sei, da Soldaten an der Grenze nicht wesentlich billiger seien als Grenzgendarmen." (NÖ 28.10.98)

"Der Assistenzeinsatz des Bundesheeres an Österreichs Ostgrenze könnte schon bald ausgeweitet werden. Denn laut Innenminister Karl Schlögl wurden im Ministerrat gestern, Donnerstag, die Weichen gestellt, daß schon bald 140 zusätzliche Soldaten an der Grenze zum Einsatz kommen könnten, sagt Schlögl beim Forum Sicheres Österreich in Windischgarsten." (APA, 6.11.98)

"Minister Schlögl hat .... den geplanten Heereseinsatz an der March wieder abgeblasen." (Kurier, 13.12.98)

"Die zuletzt heftig dabattierte weitere Ausweitung nach Niederösterreich ist wieder aufgeschoben." (Presse, 17.12.98)

(Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Niederösterreich

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NNV/NÖI