Mikl-Leitner zu Schlögl: Fasslabend hat Grenzsoldaten bereitgestellt

Grenzbeamte leisten hervorragende Arbeit, werden aber vom Innenminister im Stich gelassen

Niederösterreich, 20.3.1999 (NÖI) "Verteidigungsminister Werner Fasslabend hat im Vorjahr rund 140 Soldaten zur Grenzsicherung in NÖ bereitgestellt. Den Einsatz dieser Soldaten hat einzig und allein Schlögl verhindert. Der Innenminister ist zuständig für die Sicherheit an der Grenze und sonst niemand. Durch sein Zaudern entsteht aber ein gefährliches Sicherheitsvakuum", reagierte VP-Landesgeschäftsführerin Mag. Johanna Mikl-Leitner auf die Aussagen Schlögls, wonach sich Landeshautpmann Dr. Erwin Pröll an den Verteidigungsministger wenden solle. ****

Jene Beamte, die derzeit an der Grenze Dienst versehen leisten unglaubliches. "Sie werden aber vom Innenminister völlig im Stich gelassen. "Es mangelt ihnen an zusätzlichem Personal und an der entsprechenden technischen Ausstattung. Wenn der Innenminister wirklich etwas für die Sicherheit an der Grenze und die Beamten an der Grenze tun will, dann muß er sie auch entsprechend ausstatten. Mit Schönfärberei ist niemandem geholfen", so Mikl-Leitner.

(Schluß)

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