Friewald: NÖ setzt wesentliche Maßnahmen gegen Todesreaktoren

Know How wird an östliche Nachbarn weitergegeben

Niederösterreich, 17.3.1999 (NÖI) "Ein von der NÖ Landesregierung verabschiedetes Memorandum über die Zusammenarbeit mit Tschechien in Energiefragen ist ein wesentlicher Schritt im Kampf gegen die Todesreaktoren aus dem Osten. Ziel ist es dabei, niederösterreichisches 'Know How' in Sachen alternativer Energie weiterzugeben. Durch die von Niederösterreich schon seit langer Zeit forcierte Verwendung alternativer Energieträger, wird es gelingen, der gefährlichen Kernenergie entgegenzutreten", erklärte der Umweltsprecher der Volkspartei Niederösterreich, LAbg. Rudolf Friewald.****

"Mit dem nun verabschiedeten Memorandum will das Land Niederösterreich bei der Erarbeitung grenzüberschreitender Energiekonzepte und bei den erneuerbaren Energietechnologien mit Tschechien zusammenarbeiten. Nach der Aufhebung des Baubescheides für Temelin, das sicherlich nicht zuletzt auf die konsequenten Bemühungen Niederösterreichs zurückzuführen ist, ist dies ein weiterer wichtiger Etappensieg gegen die Gefahren aus der Kernenergie", betonte Friewald.
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