Wiener Spitäler zahlen mit NÖ Patienten nicht drauf

Sobotka: Wien steigt finanziell gut aus

St.Pölten (NLK) - "Die Wiener Spitäler zahlen nicht drauf, wenn sie niederösterreichische Patienten behandeln", betonte heute Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka. Die Finanzierung der Gastpatienten wurde nämlich in einem Gesamtpaket geregelt, das für Wien sehr günstig sei. Sobotka: "Das Paket beinhaltet die Krankenanstaltenfinanzierung, die Wohnbaufinanzierung und den Finanzausgleich. Alle drei Bereiche orientieren sich bei der Berechnung an der Volkszahl." Die Gastpatienten seien dabei für Wien vorteilhaft einkalkuliert worden, denn Wien bekomme beispielsweise bei der Krankenanstaltenfinanzierung um 3,1 Milliarden Schilling mehr als die Volkszahlberechnung ausmache. Niederösterreich erhalte aber 2,1 Milliarden Schilling weniger. Wien könne im Rahmen des Paketes im Vergleich zu Niederösterreich einen Mehrertrag von 10,78 Milliarden Schilling verbuchen.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle
Tel.: 02742/200-2172Niederösterreichische Landesregierung

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NLK/NLK