FSG Wien: Waagner Biro darf nicht zugesperrt werden!

Bund und Land müssen standortsichernde Maßnahmen setzen

Wien (FSG). Bestürzt reagierte heute der Wiener Vorsitzende der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG), Josef Edler, auf die Meldung, dass der Standort der Fa. Waagner Biro in Wien-Stadlau geschlossen werden soll.++++

"Die FSG Wien hat bereits beim seinerzeitigen Rückzug der Bank Austria ihre Bedenken geäußert, dass die Nachfolger eher Immobiliengeschäfte im Auge haben", sagte Edler. "Die nun beabsichtigte Standortschließung in Wien-Stadlau kann nicht zur Kenntnis genommen werden. Wenn private Unternehmer Betriebe auslagern bzw. schließen, haben der Staat bzw. die Kommune die wichtige Aufgabe, standortsichernde Aktivitäten zu setzen. ‘’

Volle FSG-Unterstützung im Kampf um den Erhalt

"Die FSG Wien", so Edler abschließend, "wird die Standortschließung nicht akzeptieren, erklärt sich mit den Kolleginnen und Kollegen von Waagner Biro solidarisch und wird
ihren berechtigten Kampf um den Erhalt des Wiener Standortes voll unterstützen." (ew)

FSG, 16. März 1999 Nr. 15

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